Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Iris B. • 18.12.2007
Frage an Katja Husen von Iris B. bezüglich Umwelt
Portrait von Katja Husen
Antwort 20.12.2007 von Katja Husen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) die GAL-Fraktion hat sich von Anfang an gegen das überflüssige und schädliche Kraftwerk in Moorburg zur Wehr gesetzt. Mit öffentlichkeitswirksamen Protestaktionen, Debatten in der Bürgerschaft und unzähligen gesammelten Unterschriften für die Volkspetition gegen das Kohlekraftwerk. (...)

Antwort 07.01.2008 von Henning Wiegers BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Daher werde ich Moorburg nicht aufgeben, nur weil die Perspektiven schlecht sind und die politischen Mehrheiten andere zu sein scheinen. Insofern sehe ich zwar auch die akute und nachhaltige Bedrohung der Lebensqualität in Moorburg durch den Bau des Kohlekraftwerks, aber ich werde mein politisches Eintreten für Moorburg nicht vom Bau abhängig machen. Ich hoffe, dass Sie mit dieser Antwort etwas anfangen können und gehe weiterhin davon aus, dass das Wahlergebnis doch noch Einfluss auf die Perspektiven für Moorburg nehmen kann. (...)

Antwort 29.12.2007 von Antje Brügmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Auch mich hat die Ablehnung der Behörden zu unserem Anliegen, den Stockflethweg und die angrenzenden Straßen vom Durchgangsverkehr - besonders im Hinblick auf den Kreisverkehrbau in Norderstedt - zu befreien, verärgert. Ich halte die Begründung für nicht den realen Bedingungen entsprechend und sehr bürokratisch. (...)

Portrait von Gunnar Eisold
Antwort 22.12.2007 von Gunnar Eisold SPD

(...) Sie kennen bereits meine Erfahrung, Herr Mayring, dass vernünftige Verbesserungen im Stockflethweg und auch in anderen Straßen in Langenhorn und Fuhlsbüttel (z.B. am Erdkampsweg in Fuhlsbüttel oder am neuen Sodenkamp in Klein Borstel) derzeit am politischen Unwillen des CDU-Senats scheitern, auch einmal gegen den fließenden Verkehr zu entscheiden. Ein Politik- und Regierungswechsel in Hamburg ist nötig, um zu Verbesserungen zu kommen. (...)