Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Michael Neumann
Antwort 03.01.2008 von Michael Neumann SPD

(...) Ob ein Kind "gut" oder "schlecht" ist, ist doch weder von seinen schulischen Leistungen abhängig, noch von der besuchten Schulform. Wenn ich an meine eigene Schulzeit denke, so war weder meiner Familie noch mir in die Wiege gelegt, ein Gymnasium zu besuchen. Und auch meine schulischen Leistungen ließen meine Eltern häufig zweifeln... (...)

Portrait von Carola Veit
Antwort 02.01.2008 von Carola Veit SPD

(...) Es handelt sich beim Gymnasium um eine Schulform, die eigentlich allenfalls für Viertel oder ein Drittel unserer Bevölkerung gemacht ist. Es ist aber so, dass 50 % - oder mehr der Eltern meinen, dies sei genau die richtige Schule für ihr Kind, wenn es sie nun schon einmal in der Form gibt, und das ist ja auch verständlich. (...)

Portrait von Alexander-Martin Sardina
Antwort 02.01.2008 von Alexander-Martin Sardina CDU

(...) Der CDU-Senat hat mit seiner wegweisenden und modernen Schul- und Bildungspolitik dafür gesorgt, dass in Hamburg Kinder aller Eltrernhäuser vielfältige Bildungschancen haben. (...) Seitdem der CDU-Senat die Führung der Bildungspolitik übernommen hat, verwendet keiner ernsthaft pejorative Begriffe wie "Resteschule" für irgend eine Bildungseinrichtung. (...)

Portrait von Katja Husen
Antwort 08.01.2008 von Katja Husen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Diese Neue Schule unterscheidet sich durch eine konsequente individuelle Förderung von den allermeisten heutigen Schulen. Indem es an den Schulen vielfältige Möglichkeiten gibt (Projektunterricht, Musik- und andere kreative Angebote, Sport) kann die Talente jedes einzelnen Kindes entdeckt und gefördert werden. (...)

Portrait von Kreszentia Flauger
Antwort 05.01.2008 von Kreszentia Flauger Die Linke

(...) die Partei DIE LINKE setzt sich klar dafür ein, die Hartz-IV-Gesetze abzuschaffen. (...) Deshalb wollen wir zum Beispiel, dass ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor mit tariflich bezahlten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen statt 1-Euro-Jobs aufgebaut wird. (...)

Portrait von Wolfgang Jüttner
Antwort 02.01.2008 von Wolfgang Jüttner SPD

(...) Bis dies umgesetzt ist, werde ich mich dafür einsetzen - falls die SPD am 27. Januar 2008 stärkste Partei wird -, dass das Land einen Sozialfonds für die Kinder aus einkommensschwachen Familien für die Bezuschussung von Schulessen, Fahrtkosten, usw. einrichtet. (...)