Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Klaus Brähmig
Antwort 09.01.2008 von Klaus Brähmig parteilos

(...) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bezuschusste im Jahr 2006 die Bereiche „Urlaub auf dem Bauernhof/ Freizeit und Erholung“ und „Familienerholung“ mit rund 2,8 Mio. Euro. (...)

Portrait von Gotthard Elsner
Antwort 07.01.2008 von Gotthard Elsner FREIE WÄHLER

(...) Inzwischen spürt jeder was Fachleute schon lange anprangern, das Geld der Bürger- also Steuergeld ist dort anscheinend nicht gut untergebracht. Die inzwischen utopische Steuerlast auch bereits für Geringverdiener erinnert an mittelalterliche Zeiten. Anstatt Steuer- Lasten zurückzunehmen, Staatskosten zu senken und durch derartige Massnahmen wieder Bürger- Dynamik zu aktivieren, wird abgeschöpft und umverteilt, wenn überhaupt noch was übrig bleibt. (...)

Portrait von Gerlef Gleiss
Antwort 13.01.2008 von Gerlef Gleiss Die Linke

(...) Um diese wird sich Die Linke inner- und ausserhalb des Parlaments mit ihren Vorschlägen und Ideen bemühen. Behinderte Menschen brauchen ein wirksames Klagerecht, um sich auch juristisch gegen Diskriminierungen und Benachteiligungen wehren zu können. Vor allem brauchen sie aber nicht nur mehr Rechte, sondern mehr Teilhabemöglichkeiten und Chancengleichheit. (...)

Frage von Robert K. • 06.01.2008
Frage an Udo Schuldt von Robert K. bezüglich Umwelt
Portrait von Udo Schuldt
Antwort 07.01.2008 von Udo Schuldt Die Linke

(...) Verkehrspolitik liegt mir besonders am Herzen. Als langjähriger Koordinator der Fahrradsternfahrt habe ich mich mit ganzer Kraft für die Förderung des Umweltverbundes eingesetzt, d.h. des zu Fuss gehens, des Fahrradfahrens und des Benutzens öffentlicher Verkehrsmittel. (...)

Portrait von Gitta Bockwold
Antwort 01.02.2008 von Gitta Bockwold Die Linke

(...) Ein Mindestlohn ist ein durch Gesetz festgelegter Lohn, der für das jeweilige Land branchenübergreifend als unterste Grenze gilt. Er soll dem Zweck dienen, das Tarifsystem vor einem Unterbietungswettbewerb zu schützen und verhindern, daß Arbeitsentgelte unter das Existenzminimum sinken. (...)

Portrait von Astrid Dahaba
Antwort 13.01.2008 von Astrid Dahaba Die Linke

(...) Frauen mit kleinen Kindern werden von den Arbeitgebern oft nicht eingestellt, weil sie befürchten, dass die Mütter wegen der Kinder krankheitsbedingt zu Hause bleiben. Frauen mit Kindern erfahren oft einen Karriereknick, da sie aufgrund der doppelten Belastung sich nicht in Führungspositionen qualifizieren mögen oder auch keine ausreichende Unterstützung seitens des Arbeitgebers erhalten. Hier muss ein Umdenken stattfinden und die Arbeitgeber müssen in die soziale und moralische Pflicht genommen werden. (...)