Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Karl A. Lamers
Antwort 12.03.2008 von Karl A. Lamers CDU

(...) Da die Taliban für die ISAF eine sogenannte "asymmetrische Bedrohung" darstellen, kann die Lösung des Problems nicht darin liegen, immer mehr Truppen nach Afghanistan zu verlegen. Die Terroristen kämpfen wie Guerillas und stellen sich niemals mit geschlossenen Truppenkörpern zur "offenen Feldschlacht", sondern greifen ihren Gegner überraschend und punktuell an und verschwinden dann wieder, deshalb ist dieses Problem mit militärischen Mitteln allein nicht zu lösen. (...)

Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 27.06.2008 von Ulla Schmidt SPD

(...) Ein Entscheidungsgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte und Krankenkassen, der sog. Gemeinsame Bundesausschuss ist vom Gesetzgeber für die inhaltliche Ausgestaltung der Früherkennungsuntersuchung beauftragt. (...) Nichtsdestotrotz bleibt natürlich Daueraufgabe der Gesundheitspolitik und -versorgung, bei Forschung, Prävention, medizinischer Diagnostik, Therapie und Rehabilitation Geschlechtsspezifika zu beachten. (...)

Frage von Jens M. • 06.02.2008
Frage an Geza Krutky von Jens M. bezüglich Kultur
Antwort 06.02.2008 von Geza Krutky CDU

(...) Bis zur letzten Sitzung des Ortsausschusses Wilhelmsburg war ich stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion. Meine Schwerpunkte lagen und liegen in der Jugend- und Sportpolitik. Natürlich werde ich mich auch in Zukunft für ein starkes Wilhelmsburg einsetzen und versuchen den Stadtteil weiter nach vorne zu bringen. (...)

Portrait von Hinnerk Fock
Antwort 07.02.2008 von Hinnerk Fock FDP

(...) Gemeint sind solche Hunde, die (bedingt zumeist durch tierschutzwidrige Haltung) zu einem unnatürlichen Aggressionsverhalten neigen. In der Tat sieht die FDP überall dort Handlungsbedarf, wo unsachgemäße Tierhaltung betrieben wird und erst recht dann, wenn dadurch Gefahren entstehen. Genau dies wird jedoch nicht durch das Hamburger Hundegesetz sicher gestellt - im Gegenteil: Es zwingt geradezu zu tierschutzwidrigem Verhalten. (...)