(...) Auf die Frage, wie man die Existenzkrise der modernen Gesellschaft (Ende der billigen fossilen Energieträger, Klimakatastrophe, Unmöglichkeit ständigen Mengenwachstums) bewältigen kann, finden Sie bei den Freien Wählern entwerder keine oder 1000 verschiedene Antworten. Der Vorteil einer kontinuierlich arbeitenden Programmpartei wie der ÖDP liegt genau hier: In einem ausgearbeiteten Programm können sich Wählerinnen und Wähler darüber kundig machen, was die Partei will. Bei den FW müssten sie alle Kandidierenden einzeln abfragen und hätten am Ende ein verwirrendes Bild. (...)
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(...) Wir gehen von einer multipolaren Welt aus, in der die EU eine Rolle im Interesse ihrer Bürgerinnen und Bürger und des Planeten spielen sollte. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Europa in der Welt mit einer Stimme spricht. (...)
(...) Abschließend: Es ist sicherlich zu verstehen, wenn Herr Höcker, einer der größten Verfechter der Abschaffung von Rundfunkgebühren, unseren Standpunkt hierzu anfragt, um damit vielleicht auch das brisante Thema in der Öffentlichkeit ein wenig mehr publik zu machen. (...)
(...) Nein, so bitter diese Erkenntnis auch sein mag, weil sie jahrzehntelange Diskussionen um den richtigen Weg mit einer Absage beendet: Es ist richtig, dass die EU beschlossen hat, 2015 aus der Quotenregelung auszusteigen. Gerade im Interesse der Landwirte, die für sich, ihre Familien und ihre Betriebe langfristige Perspektiven benötigen, wäre es fahrlässig den Eindruck erwecken zu wollen, mit einer neu gestalteten Mengensteuerung seien die Probleme zu lösen. (...)
Sehr geehrter Herr Schau,
für Ihre Mail vom 13.05.09,in der Sie das geplante Verbot des Paintballsports kritisieren, danke ich Ihnen.

Sehr geehrter Herr Handwerger,
danke für Ihre Frage und Ihr Interesse an der RRP.