Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 06.08.2009 von Bernd Baumberger FDP

(...) Allerdings bin ich kein Experte für Rentenfragen, so das es mir nicht möglich ist auf Ihre Frage eine konkrete Antwort zu erstellen. Empfehlen würde ich Ihnen, sich in diesen Fall, an ein Verwaltungsgericht zu wenden. (...)

Frage von Wolfgang W. • 31.07.2009
Frage an Margit Jung von Wolfgang W. bezüglich Familie
Portrait von Margit Jung
Antwort 04.08.2009 von Margit Jung Die Linke

(...) Die damalige PDS und die heutige DIE LINKE, der ich auch angehöre, haben sich immer auf allen Ebenen für die Rechte der Betroffenen eingesetzt. In meiner jetzigen und zukünftigen Tätigkeit als Landtagsabgeordnete habe ich mich in den zurückliegenden Jahren immer stark gemacht, dass die oben aufgezählten Rentenlücken und Ungerechtigkeiten so schnell wie möglich geschlossen werden. (...)

Frage von Wolfgang W. • 31.07.2009
Frage an Birgit Diezel von Wolfgang W. bezüglich Familie
Portrait von Birgit Diezel
Antwort 06.08.2009 von Birgit Diezel CDU

(...) Sie haben es erwähnt: Urteile des Bundessozialgerichts im Jahr 1998 hatten dazu geführt, dass Beitragszeiten nach dem AAÜG (Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetz, Anm. d. (...)

Portrait von Nele Hirsch
Antwort 24.08.2009 von Nele Hirsch Die Linke

(...) Für uns sollte Zeitarbeit zukünftig nur noch eine besonders qualifizierte flexible Art der Tätigkeit innerhalb einzelner Berufsgruppen sein, die allein aus diesem Grund eine wesentlich höhere Entlohnung, als vergleichbare Festangestellte erfahren müßte. Bereits eine solche Regelung würde dazu führen, daß Zeitarbeit deutlich begrenzt sein würde und nicht zur Verdrängung regulärer Arbeitsplätze führt. Reguläre Einstellungen würden damit wieder an Attraktivität gewinnen. (...)

Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 22.09.2009 von Ulla Schmidt SPD

(...) Diese Einschätzung basiert auf verschiedenen Vorsichtsmaßnahmen. Grundsätzlich sind die Verwendung von Blut und Plasma aus Großbritannien ebenso ausgeschlossen wie potentielle Spender, die sich zwischen 1980 und 1996 dort einer Operation unterzogen oder sich mindestens 6 Monate kumulativ aufgehalten haben, wobei sie sich unwissentlich einer Infektion mit dem BSE-Erreger ausgesetzt haben könnten. Falls ein Spender nach der Spende an vCJK erkranken sollte, käme es zu einem Rückruf der entsprechenden Blutprodukte. (...)