Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Bernd Scheelen
Antwort 11.11.2010 von Bernd Scheelen SPD

(...) nach Abstimmung mit meinem Fraktionskollegen aus Heidelberg und nach Rücksprache mit dem DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg) möchte ich Ihnen empfehlen den Krebsinformationsdienst des DKFZ anzusprechen. Dort ist die von Ihnen erwähnte Studie bekannt. (...)

Portrait von Michael Frieser
Antwort 24.11.2010 von Michael Frieser CSU

(...) Wie Sie richtig schreiben, werden die großen Energiekonzerne an der Einführung des klimafreundlichen und nachhaltigen Energiesystems durch eine neu geschaffene Brennelementesteuer und durch Sonderzahlungen beteiligt. Diese fließen in ein Sondervermögen des Bundes, aus dem Investitionen in erneuerbare Energien und zur Verbesserung der Energieeffizienz gefördert werden. (...)

Portrait von Winfried Mack
Antwort 09.11.2010 von Winfried Mack CDU

(...) der Landtag hat sich im Zusammenhang mit der Poly-Ethylen-Pipeline hauptsächlich mit eigentumsrechtlichen Fragen beschäftigt. Die Genehmigung des Projekts erfolgt hingegen durch die Executive auf der Basis bestehender Gesetze. (...)

Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 28.01.2011 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Die bestehenden Gesundheitsrisiken des Cannabiskonsums besonders für junge Menschen sind nicht einfach durch einen Vergleich zum "so viel gefährlicheren" Alkohol aus der Welt zu schaffen. Es wäre gesundheitspolitisch verantwortungslos, den zweifellos bestehenden Risiken des übermäßigen Alkoholkonsums durch eine Freigabe des Besitzes und des Handels mit Cannabis weitere hinzuzufügen. (...)

Portrait von Frank-Walter Steinmeier
Antwort 02.08.2012 von Frank-Walter Steinmeier SPD

(...) Die Frage fair vergüteter Praktika ist eine Frage, die viele junge Menschen weit über das Auswärtige Amt hinaus betrifft und besorgt. Beim Deutschen Bundestag sind mehrere Petitionen anhängig, die von fast 120.000 Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wurden. (...)