Grundsätzlich halte ich eine moderate Koppelung des gesetzlichen Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung nach dem Auslaufen der Anhebung auf 67 Jahre, also nach dem Jahr 2031, für unumgänglich
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Dennoch werden wir länger Arbeiten müssen.
Ich sehe das Ersatzstimmrecht derzeit eher skeptisch, weil es das Wahlrecht komplexer macht und die Stabilitätsfunktion der 5%-Hürde schwächt.
Ich sehe das Ersatzstimmrecht skeptisch: Es macht Wahlen komplexer und wirft verfassungsrechtliche Fragen auf. Trotzdem muss Repräsentation gestärkt werden.

Die Maßnahmen, die von der Alterssicherungskommission vorgeschlagen wurden, sollen dazu beitragen, das System langfristig stabil und finanzierbar zu halten - auch für künftige Generationen. Diese Reformrichtung unterstütze ich ausdrücklich.
Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist klar: Immer weniger Beitragszahler müssen künftig immer mehr Rentner finanzieren. Darauf muss Politik Antworten geben.