Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Harald Krüger
Antwort 26.02.2007 von Harald Krüger CDU

(...) Wartezeiten in der Notaufnahme eines Krankenhauses hängen natürlich immer von vielen Dingen ab und sind deshalb nicht unbedingt ein Zeichen dafür, daß etwa Ärzte fehlen. So können Sie sich auch durch anstehende Röntgen- oder Laboruntersuchungen ergeben, oder weil das Hinzuziehen weiterer Fachärzte erforderlich ist. (...)

Portrait von Olaf Böttger
Antwort 04.03.2007 von Olaf Böttger CDU

(...) Die Krankenhausplanung (und damit auch die Standorte für die Kinderkliniken) werden aufgrund einer Abschätzung zukünftiger Bedarfe mit den an der Krankenhausplanung Beteiligten (u.a. (...) Der Krankenhausplan 2010 wird derzeit erarbeitet. (...) § 18 Hamburgisches Krankenhausgesetz (HmbKHG) und Beschluss durch den Senat wird der Krankenhausplan danach der Bürgerschaft zur Kenntnisnahme vorgelegt. (...)

Portrait von Tanja Bestmann
Antwort 26.02.2007 von Tanja Bestmann SPD

(...) Ich denke, dass das Problem weniger Hamburgs Ausstattung mit Kinderkliniken selbst ist, sondern die Frage der Organisation dieser sowie der Personalausstattung in den Häusern. Ich werde Ihren Hinweis gern zum Anlass nehmen, dass Thema in der kommenden Gesundheitsausschusssitzung anzusprechen und mir über die Situation in den einzelnen Krankenhäusern berichten lassen. (...)

Portrait von Jörn Wunderlich
Antwort 19.06.2007 von Jörn Wunderlich Die Linke

(...) Nuklearer Grundlast-Strom verträgt sich auch nicht mit den Anforderungen an eine moderne Energieerzeugung. Gefragt sind zukünftig dezentrale, schnell regelbare Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung, die den wachsenden Anteil von Strom aus Wind, Sonne und Bioenergie ergänzen. Schon Laufzeitverlängerungen bedeuten deshalb eine fahrlässige Verzögerung im Klimaschutz. (...)

Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 18.12.2007 von Ulla Schmidt SPD

(...) Im Übrigen ist es völlig abwegig, dass "die Politik" an irgendwelche "Geldtöpfe" geht. Demokratisch gewählte Parlamentarier haben vielmehr ausdrücklich das Mandat und die Aufgabe, unter anderem gesetzliche Sozialversicherungen an jeweilige Herausforderungen anzupassen. (...)