Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 04.06.2007 von Guido Westerwelle FDP

(...) Die Bundesregierung muss unverzüglich einen Kurswechsel in ihrer Innen- und Sicherheitspolitik vornehmen. Im Kampf gegen den Terrorismus muss eine vernünftige Balance zwischen Freiheit und Sicherheit gewahrt bleiben. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 06.06.2007 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Juni 2007 gibt es keine Doppelmitgliedschaften mehr zwischen den dann fusionierten Parteien. Im übrigen hat die WASG ihren Namen geschützt, so dass jene Berliner Mitglieder, die die Fusion nicht wollen, eine neue Organisation mit neuem Namen gründen müssen, was ja auch schon vorbereitet wird. (...)

Portrait von Andreas Storm
Antwort 06.06.2007 von Andreas Storm CDU

(...) Hierzu gibt es ein weit verzweigtes Netz kompetenter Ansprechpartner sowohl der Deutschen Rentenversicherung, als auch unserer hervorragenden und flächendeckend organisierten Sozialverbände. Darüber hinaus stellt die Rentenversicherung das Herzstück unserer sozialen Sicherungssysteme dar und ist deshalb Gegenstand der laufenden parlamentarischen Arbeit, sodass die Schaffung zweier „Rentenbeauftragten“ nicht erforderlich ist. (...)

Portrait von Jörg-Otto Spiller
Antwort 15.06.2007 von Jörg-Otto Spiller SPD

(...) ich finde, wir haben mit der Anlage 1 zur Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages ( http://www.bundestag.de/parlament/funktion/gesetze/go_btg/anlage1.html ) eine gute Regelung für die Veröffentlichung von Nebeneinkünften beschlossen. Ich selbst habe keine veröffentlichungspflichtigen Nebeneinkünfte. (...)

Frage von Raimund R. • 29.05.2007
Frage an Ute Granold von Raimund R. bezüglich Recht
Portrait von Ute Granold
Antwort 05.06.2007 von Ute Granold CDU

(...) Februar 2007 hat hierauf zunächst keine Auswirkung. Das Bundesverfassungsgericht hat die einschlägigen Vorschriften zur Dauer des Betreuungsunterhalts zwar für verfassungswidrig erklärt. Zugleich hat es jedoch darauf verzichtet, diese für nichtig zu erklären. (...)

Portrait von Christine Lambrecht
Antwort 11.06.2007 von Christine Lambrecht SPD

(...) Geburtstag ihres Sohnes haben Sie die Möglichkeit, Unterhaltszahlungen auf Antrag als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend zu machen (§ 33a des Einkommenssteuergesetzes). (...) Sie können Aufwendungen für den Unterhalt und das Studium ihres Sohnes dann bis zu 7680 Euro jährlich vom Gesamtbetrag Ihrer Einkünfte abziehen. (...)