
Kurz gesagt: Integrative Medizin soll nicht als „Gegenmodell“ zur konventionellen Medizin verstanden werden, sondern als sinnvolle Ergänzung – mit klaren Qualitätsmaßstäben, wissenschaftlicher Begleitung und fairen Zugangsbedingungen für alle.

Kurz gesagt: Integrative Medizin soll nicht als „Gegenmodell“ zur konventionellen Medizin verstanden werden, sondern als sinnvolle Ergänzung – mit klaren Qualitätsmaßstäben, wissenschaftlicher Begleitung und fairen Zugangsbedingungen für alle.

Naturheilkundliche und integrative Ansätze können aus meiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung der medizinischen Versorgung darstellen. Entscheidend ist für mich dabei, dass sich medizinische Angebote an Wirksamkeit, Qualität und Patientensicherheit messen lassen.
Ich setze mich für eine sachliche, evidenzbasierte Prüfung integrativer Verfahren und eine patientenorientierte, ganzheitliche Versorgung ein.
Ich setze mich daher für mehr Forschung zu komplementären Verfahren, verbindliche Qualitätsanforderungen und transparente Patienteninformation ein. Offenheit für ergänzende Ansätze und konsequente Patientensicherheit gehören für uns zusammen.
allgemeine Beitragsgelder für evidenzbasierte Maßnahmen zu verwenden halte ich für vernünftig