Antwort 07.09.2005 von Holger Apfel NPD
Sehr geehrter Herr Böhler,
Sehr geehrter Herr Böhler,

Sie haben Recht, Herr Pätzold. Und der von Ihnen geschilderte Fall des staatlich legitimierten Kindesentzugs ist erschütternd.
Sehr geehrter Herr Eiba,
aufgrund der Komplexität des Gesetzgebungsverfahrens für ein neues Spielvergnügungssteuergesetz bitte ich um Verständnis, dass ich an dieser Stelle hierzu keine inhaltlichen Ausführungen mache.

Lieber Herr Stegemann,

Sehr geehrte Frau Lirawi,
Sehr geehrter Herr Bingöl,