Fragen an Maximilian Brym

DIE LINKE | Kandidat Bayern 2008-2013
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# Europa 5Sep2008

Werter Herr Brym,

lange hab ich gedacht, man können die EU sozial gestalten. Aber fast immer gehts doch nur gegen die Arbeitnehmer (siehe...

Von: Wnxbo Onhre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) im Juni 2008 lehnte die Bevölkerung Irlands den Vertrag von Lissabon mit deutlicher Mehrheit ab. Bei einer für eine solche Abstimmung vergleichsweise hohen Wahlbeteiligung von 53,1 Prozent wurde am Donnerstag den (12.6.) der “Vertrag von Lissabon” (die umbenannte EU-Verfassung) in Irland mit 53,4 Prozent zu 46,6 Prozent deutlich abgelehnt Das Nein zum Vertrag von Lissabon schockiert das politische und ökonomische Establishment (...)

# Soziales 4Sep2008

Herr Brym

Sie fordern auf Ihren Wahlplakaten, die Abschaffung von Hartz IV, was halten sie dann, von der neuen Bildzeitungs-serie und dem...

Von: Jbystnat Qveevty

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Die Kampagne der „Bild- Zeitung“ gegen angebliche Hartz VI Betrüger hat mehrere Funktionen. In den vergangenen Monaten ist eine Debatte geführt worden den Hartz IV Regelsatz von 351 Euro anzuheben. Arbeitslosenverbände haben kritisiert, dass der Hartz-IV-Satz nicht zum Leben ausreicht. (...)

# Soziales 3Sep2008

Lieber Herr Brym,

mir ist bei einer Antwort des Spitzenkandidaten der Linken zur Landtagswahl in Oberbayern (Herr Schmalzbauer) zu ihrer...

Von: Qnavry Naqref

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Der Genosse Schmalzbauer kommt aus der SPD und tritt mit diesem Hintergrund gegen den radikalen Sozialabbau, die Arbeitsplatzvernichtung und für eine sozial gerechtere Gesellschaft ein. Die Ablehnung des Neoliberalismus verbindet mich mit Fritz Schmalzbauer. Allerdings gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen uns über die grundsätzliche Positionierung der „Linken“. (...)

# Europa 2Sep2008

Herr Brym, mein Vater ist ein guter Bekannter von Ihnen. Wie Sie wissen ist die Familie Sadiku eine albanische Familie aus Kosova. Auf Ihrer Seite...

Von: Raire Fnqvxh

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Die offenen Faschisten der NPD stehen zu einhundert Prozent an der Seite der serbischen Nationalisten. Nur „ Die Linke“ ist eine lebendige Partei, -mit Mitgliederwachstum-, viele Mitglieder kommen frisch in die Politik. Die Gründe dafür sind - Widerstand gegen den brutalen Neoliberalismus aber auch die Ablehnung rassistischer Praktiken unter denen in Deutschland auch viele Albaner zu leiden haben-. (...)

# Bildung 1Sep2008

Herr Brym

was halten sie denn von diesen Schülerstreiks, welche in manchen teilen Deutschlands momentan stattfinden? Sind die Forderungen...

Von: Znegva Oretre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Der Bundesfinanzminister rechnet mit einem Steuerausfall von bis zu 10 Milliarden Euro. Ergo die herrschende Politik betreibt eine radikale Umverteilung von unten nach oben. Angeblich ist kein Geld für die Bildung vorhanden. (...)

Wie stehen Sie zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan? ist es richtig, dass immer mehr junge Männer den Einsatz bei der Bundeswehr verweigern,...

Von: Yvyb Oebq

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Die ausländischen Soldaten werden als Besatzer begriffen. Notwendig ist der sofortige und bedingungslose Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Unterstützung verdienen soziale und kulturelle Projekte in Afghanistan. (...)

# Wirtschaft 31Aug2008

Hallo Herr Brym,
mir scheint, dass Sie abstrakt schöne und richtige Argumente haben. Jetzt aber eine konkrete und aktuelle Frage: Wie soll...

Von: Gvan Jnefxv

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Das gleiche muss für Renten, Kindergeld, BAFÖG, Arbeitslosenunterstützung und so weiter gelten. Erforderlich ist die automatische Anpassung von Löhnen, Renten und Sozialhilfeleistungen an die Inflation. Dabei muss besonders an die unteren Einkommensschichten gedacht werden. (...)

# Soziales 29Aug2008

Herr Brym,

Sie wollen eine andere Wirtschaftsordnung. Wie soll diese Aussehen, ich glaube das Beispiel DDR hat gezeigt, dass eine bestimmte...

Von: Gvan Jnefxv

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Ihre Fragen sind kurz aber sehr umfassend. Zur Frage der Wirtschaftsordnung: Gestern war in der Abendzeitung zu lesen, dass der Wirtschaftsaufschwung bei den lohnabhängig Beschäftigten nicht ankam. Neben Reallohnverlusten verloren in den „ Niedriglohnbereichen“ die Beschäftigten während der letzten Jahre sogar NOMINAL an Lohn. (...)

Sehr geehrter Herr Brym
Um die Durchquerung des Englischen Garten ist es zwar still geworden, ich hoffe aber immer noch auf eine...

Von: Nyserq Znlre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Zu Ihrer Frage ob die 8 Dax Konzerne nicht aus München in Richtung Neue Bundesländer verlagert werden sollten, möchte ich wie folgt antworten: Ich halte nichts von der Verlagerung von Arbeitsplätzen. Im Gegenteil, die genannten Konzerne bauen an jedem Standort Arbeitsplätze ab. (...)

Sehr geehrter Herr Brym,

Leo Trotzki hatte das Konzept einer tatsächlich freien, demokratischen und sozialistischen Gesellschaft.
(...

Von: Zvpunry Znlre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...)

# Soziales 26Aug2008

Guten Tag Herr Brym,

angenommen, schon die kommende Wahl würde der CSU die Mehrheit im Landtag kosten und Die Linke wäre drin, d.h. eine...

Von: Fgrsna Oenaquhore

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Nicht umsonst fällt Herrn Huber von der CSU nur noch ein „ Kreuzzug“ gegen „Die Linke“ ein. Allerdings ist jegliche Spekulation über „ Rot Rot“ wie sie in der Presse vorkommt in Bayern absurd. Rechnerisch kann die Mehrheit der CSU nur durch ein Erstarken der „ Grünen“, der „SPD“ und durch den Einzug der „Freien Wähler“, der „ FDP“ und der „Linken“ in den Landtag gebrochen werden. (...)

# Wirtschaft 25Aug2008

Sehr geehrter Herr Brym,

ich habe ein Wahlplakat von Ihnen gesehen, auf dem Sie die Enteignung von Banken und Konzernen fordern. Ich halte...

Von: Zvpunryn Znlreubsre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Kein Leiarbeiter bei BMW, oder ein Siemens Kollege -der gerade entlassen wird- spricht sich gegen die Forderung nach Enteignung aus. Die Mehrheit der Normalbürger hat wie die FAZ kürzlich erschreckt vermerkte, ein zunehmend schlechtes Bild von der Wirtschaftsordnung in der BRD. Persönlich halte ich es für ein Gebot der Ehrlichkeit den Menschen zu vermitteln, dass es ohne grundsätzlichen Bruch mit der herrschenden kapitalistischen Verhältnissen keinen wirklichen gesellschaftlichen Fortschritt mehr geben kann. (...)

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