Fragen an Maximilian Brym

DIE LINKE | Kandidat Bayern 2008-2013
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Herr Brym,

Viele Bürger verlieren ihr Vertrauen in den Staat nicht zuletzt, weil sie häufig erleben, dass Wahlversprechen immer wieder...

Von: Byvire Zrvre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Die „Linke“ erhält keine Spenden von den Konzernen und das ist auch gut so. Gefordert wird von der „ Linken“ mit dem Zustand der „gekauften Republik“ SCHLUSS zu machen. Spenden und die Finanzierung von Parteien durch das Großkapital müssen für illegal erklärt werden. (...)

# Bildung 15Sep2008

Sehr geehrter Herr Brym,

als Student liegt mir die Bildungspolitik sehr am Herzen. Die Linke setzt sich gegen Studiengebühren ein.

...

Von: Vfznry Jngmynjvpx

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Das heißt - Verwaltung von Schulen und Hochschulen sowie Gestaltung der Lehr- inhalte durch demokratisch gewählte Komitees von Eltern und Schü- lerInnen, Studierenden, Lehrenden und GewerkschaftsvertreterInnen Sind die Forderungen realistisch? Es ist klar, dass diese Forderungen letztendlich mit den Profitinteressen von Banken und Konzernen unvereinbar sind. (...)

# Gleichstellung 15Sep2008

Sehr geehrter Herr Brym,

durch die Homoehe wird an den Grundfesten der Familie gerüttelt. Die traditionelle Familie gibts doch immer...

Von: Naqerf Ibtry

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) sie wenden sich gegen die Homoehe. In der Realität gibt es keine Homoehe in Deutschland welche der Ehe gleichgestellt ist.. Das Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft oder kurz Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) ermöglicht zwei Menschen gleichen Geschlechts lediglich die Begründung einer Lebenspartnerschaft. (...)

Werter Herr Brym,

Was sagen sie zur Steigerung des Angebotes an Kita-Plätzen?
Brauchen wir mehr Kitas oder ist der beste Platz für...

Von: Xynhf Onhre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Am schlimmsten ist die Situation in Bayern in Straubing-Bogen sowie im Kreis Ostallgäu. Die KITA Plätze sind bekanntlich teuer obwohl es einige Versprechungen zugunsten von mehr und billigeren KITA Plätzen gibt. Die von Ihnen zur Debatte gestellte Frage kann nur von wenigen Eltern frei entschieden werden. (...)

# Wirtschaft 13Sep2008

Herr Brym,

in der Metall/Elektroindustrie stehen wieder Tarifverhandlungen an. Die IG-Metall fordert ca. 8 Prozent.

Unterstützen...

Von: Nyrknaqre Fpuzvqg

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Viele Gliederungen in der IG Metall sind sogar der Meinung, dass die Forderung zu bescheiden ist. Seit dem Jahr 2000 gab es trotz zwischenzeitlichem Aufschwung, die größten Reallohnverluste in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Nur in der Periode von 1929 bis Mitte der dreißiger Jahre sanken die Reallöhne stärker. (...)

# Integration 12Sep2008

Herr Brym
wie stehen Sie zur Debatte bezüglich der Moschee in Sendling? Mich stört, dass oftmals Menschen mit muslimischer Religion unter...

Von: Nteba Mbtnw

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Jede andere Haltung verletzt den Aspekt die Religionen gleich zu behandeln. Sie haben völlig Recht, dass oftmals Menschen mit muslimischer Religion unter Generalverdacht gestellt werden. Offene Rassisten und Faschisten nutzen aus, dass in den bürgerlichen Medien viel über die reaktionären Aspekte des islamischen Fundamentalismus geredet wird. (...)

Werter Herr Brym,

was meinen sie zur Kruzifix- Diskussionen. Kaum einer traut sich ja, sich mit der katholischen Kirche anzulegen.

...

Von: Zvpunry Züyyre

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Ich stehe konsequent auf der Basis -Staat und Kirche- voneinander zu trennen. (...) Religion ist Privatangelegenheit jedes einzelnen Menschen. (...) Jeder moderne Staat und jede aufgeklärte Gesellschaft haben sich in religiöse Fragen nicht einzumischen. (...) Frankreich ist offiziell ein laizistischer Staat, das heißt, Staat und Religionsgemeinschaften sind vollkommen voneinander getrennt. (...)

# Soziales 11Sep2008

Herr Brym,

Sie geben zu erkennen, dass Sie für den Marxismus und seine Vorstellungen eintreten. Dazu eine konkrete Frage- Wie könnte es...

Von: Reafg Ghccra

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Wer die zunehmende soziale Ungleichheit in Deutschland rechtfertigt und dem Prinzip der Ellenbogengesellschaft -statt der Solidarität huldigt- kann dies kaum mit der katholischen Soziallehre und schon gar nicht mit der Bibel begründen. Es gibt im Kampf für Freiheit und Gleichheit große Schnittmenggroße Schnittmengen zwischenong>Marxisten und Christen. Die Streitfrage ob es einen Gott oder keinen Gott gibt, sollte in der Realität so gelöst werden, dass man dafür eintritt die Welt nicht zur Hölle werden zu lassen. (...)

# Europa 9Sep2008

Wie stellen Sie sich die entgültige Lösung des Kosovo Problems vor ?

Von: Tmvz Tnfuv

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Sehr geehrter Herr Gashi, ich trete für das Selbstbestimmungsrecht Kosovas ,oder Kosovos ein. Die Menschen in Kosova müssen das Recht erhalten über ihre soziale und nationale Zukunft selbst zu entscheiden. (...)

# Soziales 9Sep2008

Lieber Herr Brym,
ich mache mir starke Sorgen über den Aufstieg der rechtsextremen NPD überall in Deutschland. Immer mehr Kollegen auf...

Von: Naqernf Ybufr

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Die NPD geht mit sozial demagogischen Parolen, mit Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie besonders im Münchner Norden auf Stimmenfang. Ihre Hauptparole ist- sozial geht nur national- (...)

# Soziales 9Sep2008

Sehr geehrter Herr Brym

Glauben Sie nicht auch, dass mit dem Machtwechsel in der SPD-Führung, wo nun wieder die Herrn der Agenda 2010 das...

Von: Jbystnat Qveevty

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) die SPD ist seit langem eine bürgerlich neoliberale Partei. Mit ihr kann es nach meiner persönlichen Meinung keinerlei Zusammenarbeit in Koalitionen geben. Die jetzt ablaufenden Ereignisse in der SPD bestätigen nur diese Diagnose. (...)

# Wirtschaft 8Sep2008

Sehr geehrter Herr Brym,

im Münchner Stadtteil Schwabing fordern Sie auf Ihren Wahlplakaten die "Enteignung von Banken und Großkonzernen"....

Von: Gubznf Zregraf

An:
Max Brym
DIE LINKE

(...) Eigentum verpflichtet zu nichts. Im Mittelpunkt des kapitalistischen Wirtschaftssystems steht der Maximalprofit. Rücksichtslos werden Arbeitsplätze abgebaut, die Arbeitshetze verschärft und Monopolstellungen in der Ökonomie werden zur monopolistischen Preisbildung missbraucht. (...)

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