Reform des §219a - Informationen zum Schwangerschaftsabbruch

21 Feb 2019

Der Bundestag stimmte am 21.02.2019 über einen Gesetzentwurf der Regierungskoalition zur "Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch" ab. Dementsprechend dürfen Ärztinnen und Ärzte künftig auf ihrer Website die Information angeben, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. 

Der Gesetzentwurf bekam Zustimmungen seitens der CDU/CSU- und SPD-Fraktion und wurde damit angenommen. Die Oppositionsparteien stimmten nahezu geschlossen gegen den Vorschlag.

 

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Dafür gestimmt
370
Dagegen gestimmt
277
Enthalten
4
Nicht beteiligt
58
Abstimmungsverhalten von insgesamt 709 Abgeordneten.

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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

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Kommentare

Ich möchte mal anmerken, dass nicht nur das Informationsgesetz verbessert werden sollte, sondern auch die Ausbildung der Ärzte für einen solchen Eingriff. Und ich finde es gut, dass die Möglichkeit heutzutage besteht, ein ungeborenes Kind bis zu 12. Woche abzutreiben.

Die Wortwahl Abtreibung sollte konsequent geändert werden und ein positiv klingendes Wort gefunden werden. Anti-Baby-Pille ist auch schlimm.
Eine "Menge" von Frauen wollen . . . Menschen sind nie eine Menge sondern eine große Zahl. Mehl ist eine Menge.
Ungeborenes Leben ist ein Widerspruch in sich. Es handelt sich um eine Empfängnisverhütung oder um Krankheits-Tests, wenn der schmerzunempfindliche Embryo (bis zur Woche X) oder später der Fötus untersucht wird. Die fundamental religiösen Lebensschützer sollten sich für geborenes Leben, also um Kinder in Notlagen in der Welt einsetzen.

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