Rente mit 67

Mit den Stimmen der Koalition hat der Bundestag die „Rente mit 67“ beschlossen. Von der SPD stimmten 11 Abgeordnete gegen das Gesetz, ebenso die Oppositionsparteien FDP, Die Linke und Bündnis 90/Grüne. Um die volle Rente zu beziehen, müssen die Jahrgänge ab 1964 künftig bis 67 arbeiten.

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Dafür gestimmt
407
Dagegen gestimmt
169
Enthalten
4
Nicht beteiligt
33
Abstimmungsverhalten von insgesamt 613 Abgeordneten.

Durch das Zusammenwirken von Geburtenrückgang und ansteigender Lebenserwartung stehen immer weniger Erwerbstätige einer immer größer werdenden Zahl von Rentenempfängern gegenüber. Während die Menschen vor 40 Jahren durchschnittlich noch sieben Jahre Rente bezogen, liege die Bezugsdauer heute bei 17 Jahren, heißt es in dem Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD. Folgende Maßnahmen sind laut Gesetzesentwurf geplant: Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre: Für Menschen, die 1947 oder später geboren wurden, soll das Renteneintrittsalter bis 2029 stufenweise von derzeit 65 auf 67 Jahre angehoben werden, und zwar ab 2012 jährlich um einen Monat und ab 2024 um 2 Monate pro Jahr. 2029 läge das Renteneintrittsalter dann bei 67 Jahren.

Somit müssten die Jahrgänge ab 1964 insgesamt bis zum Alter von 67 arbeiten, um die volle Rente zu beziehen Einführung einer neuen abschlagsfreien Altersrente ab 65 Jahren: Wer mindestens 45 Jahre Pflichtbeiträge eingezahlt hat, kann schon mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen. Angerechnet würden auch Betreuungszeiten bei der Kindererziehung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes. Modifizierung der "Schutzklausel" bei der Rentenanpassung: Eine 2004 beschlossene "Schutzklausel" sollte den Rentenanstieg tendenziell dämpfen. Auf diese Weise sollte die beschlossene Beitragsobergrenze von 21,9 % bis zum Jahr 2030 und ein Rentenniveau von mehr als 43 % (vor Steuern) bis zum Jahr 2030 eingehalten werden. Durch das nun vorliegende Gesetz soll die seit 2005 unterbliebene Anpassung der Renten an die Lohnentwicklung ab 2011 nachgeholt werden, "wenn aufgrund der Lohnentwicklung Rentensteigerungen möglich sind", heißt es im Gesetzesentwurf.

Da die Anhebung des Renteneinstiegsalters und die Modifizierung der "Schutzklausel" erst nach 2010 wirksam werden, kommt es bis dahin zu keinerlei finanziellen Auswirkungen auf den Bundeshaushalt. In den Folgejahren wird laut Gesetzesentwurf eine "dauerhafte Entlastung des Beitragssatzes und somit auch der Lohnzusatzkosten" erwartet. Flankiert wird die Anhebung des Renteneintrittsalters durch die "Initiative 50plus" (BT-Drs. 16/4371, PDF), wodurch die Beschäftigungssituation älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verbessert werden soll. Dazu ist u.a. die Einführung eines Kombilohns vorgesehen: Ältere Arbeitslose, die eine Beschäftigung aufnehmen, die geringer bezahlt ist als die letzte Tätigkeit vor der Arbeitslosigkeit, würden demnach einen teilweisen Ausgleich ihrer Einkommenseinbußen erhalten. Zudem würden die Rentenversicherungsbeiträge aus der neuen Beschäftigung zwei Jahre lang auf 90 Prozent des vorherigen Niveaus aufgestockt werden. Im Rahmen der "Initiative 50plus" sollen außerdem Unternehmen, die Ältere für mehr als ein Jahr einstellen, einen Eingliederungszuschuss erhalten. Mit der Anhebung des Renteneinstiegsalters und der Förderung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werde einem drohenden Fachkräftemangel entgegengewirkt, heißt es in dem Gesetzesentwurf.

Die FDP kritisiert die "Rente mit 67" als "verkappte Rentenkürzung", da drei Viertel der Menschen zwischen 60 und 65 schon nicht mehr arbeiteten. Eine starre Anhebung des Rentenalters sei "keine Lösung". Es müsse einen flexiblen Rentenbeginn ab 60 geben: Rentenabschläge ja, aber unbegrenzte Hinzuverdienstmöglichkeiten als Arbeits-Anreiz. Auch für die Linke ist die Verlängerung der Lebensarbeitszeit eine staatlich verordnete Rentenkürzung. Schon heute hätten Rentnerinnen und Rentner, Beschäftigte und Empfängerinnen und Empfänger sozialer Leistungen Jahr für Jahr weniger im Portemonnaie. Darum unterstütze man die Proteste der Gewerkschaften.

Bündnis 90/Die Grünen kritisieren u.a., dass Beschäftigte in besonders belasteten Berufen durch die "Rente ab 67" benachteiligt würden. So müssten beispielsweise Dachdecker, die heute mit durchschnittlich 50 Jahren in den Ruhestand gingen, mit hohen Abschlägen rechnen. Aus diesem Grund fordern die Bündnisgrünen u.a., dass die Altersgrenze für eine abschlagsfreie Erwerbsminderungsrente bei 63 Jahren belassen und nicht angehoben wird.

Links zur "Rente mit 67" (PDF-Format):

Gesetzesentwurf der CDU/CSU und SPD-Fraktion (BT-Drs. 16/4372), beschlossen

Antrag der Fraktion Die Linke (BT-Drs. 16/2747), abgelehnt

Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drs. 16/3812), abgelehnt

Kommentare

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Rente mit 67 ist nicht richtig. Arbeiten bis zum Tod ist der Schritt.

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Es ist an der Zeit das sich unsere Frau Merkel bei RTL bewirbt.
Für eine neue Staffel UNDERCOVER BOSS!
Sie sollte mal wieder versuchen ganz unten zu leben.
Sie sollte sich allen Vorschlägen und Errungenschaften, die Sie glaubt für`s Volk zu tun, stellen.
Sie sollte in die Schulen gehen, an die Uni, für Zeizarbeitsfirmen arbeiten und mit diesen Verdiensten ihr Leben bestreiten.Z
Und zum Schluss ein Jahr mit Harz IV leben.

Ein Traum nicht war Frau Merkel - uns geht es doch soooooooooooo gut

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Logisch... die Damen und Herren der Politik gehen mit unangemessen hohen Leistungen in den sehr frühen ",sehr wohlverdienten Ruhestand",...Wir, die dafür zur sorgen haben, dass die Kassen gefüllt werden, schuften am besten so lange, bis wir umfallen (so entstehen unserem Staat dann wenigstens keine Rentenkosten)... Hier sollte mal damit begonnen werden, alle die, die sich aus den Kassen bedienen, auch einmal zur Kasse zu bitten!!! Wir lassen uns einfach zuviel gefallen und setzen uns nicht zur Wehr!!!!

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Rente mit 67 lächerlich, habe fast 47 Berufsjahre hinter mir und muss noch ca. 4 Jahre weitermalochen. Ich merke es tagtäglich, das es immer schwerer fällt, aber es gibt viele Arbeitgeber die sich nicht auf ältere Arbeitnehmer einstellen können, oder wollen. Meiner Meinung nach sollte jeder, nach 45 Arbeitsjahren selbst entscheiden, mache ich weiter, oder gehe ich mit der
angebotenen Rentenhöhe in den warscheinlich verdienten Ruhestand.
Nach den heutigen Ausbildungs und Schulzeiten kommen doch viele Berufstätige gar nicht auf 45 Arbeitsjahre.
Außerdem, warum gibt es in vielen Berufszweigen die Möglichkeit in den Vorruhestand zu gehen,im Bergbau schon im Alter von 49 Jahre !!!! und in anderen Bereichen sogenannte 57er Regelung.
Ich dachte, in Deutschland herscht gleiche Möglichkeit für alle ?
Ich weiß nur eins, nachdem ich zu jeder Wahl gegangen bin, werde ich mir das noch reichlich überlegen.

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Hauptsache Sie Frau IRBER geniessen Ihren Ruhestand! Eine körperliche Arbeit war für Sie von jeher ein Fremdwort.Als ",Schutzscheinheilige der Donau", haben Sie Ihre Bestimmung gefunden,während wir kleine Arbeiter nicht wissen wie wir bis zum 67.Lebensjahr bei körperlich schwerer Tätigkeit durchhalten sollen.

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ich bin der Meinung, das die Herren und Damen Politiker auch einmal mit einem normalen Einkommen und dementsprechen mit einer normalen Rente auskommen sollten. Das was Sie als Entgeld erhalten bekommt ein normaler Verdiener erst nach fast einem Jahr. Ich bin der Meinung das die Politker aller Pateien die so einen Beschluß fassen, erst einmal von Ihren hohen Rössern herunterkommen, nicht jeder von uns hat studiert und verdient riesen Beträge
und wird dann als Rentner zum Sozialfall

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Das Gesetz ist nich ausgereift !
Wer 45 Beitragsjahre hat , muss ohne Abschläge gehen dürfen !
Ausrechnen lassen und entscheiden weiter zu machen.
Im Jahre 2012 habe ich mit 60 und Schwerbehinderte 45 Jahre voll.
Mir reichts.
Habe ich nicht recht?
Es wäre über ein Lebenszeitarbeitskonto zu regeln gewesen!
Aber Polittiker können sich wohl nicht vorstellen das es Menschen gibt
die mit 14 , 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingetreten sind.
Was werde ich wohl ab diesem Jahr nur wählen ? CSU , eher nicht.

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Das Problem ist, die meisten die sich hier aufregen haben doch diese Partei gewählt.
Es gibt und gab alternativen, eine Partei zu wählen die sich für die hier geforderten probleme einsetzt , und auch nachvollziehbare Lösungen
vorschlägt.
Einfach mal darüber Nachdenken.

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Seit dem 01.01.2012 ist der erste Jahrgang von diesem Gesetz betroffen und muss einen Monat länger arbeiten.
Am heutigen Tage (03.01.2012) ist in den Tageszeitungen zu lesen, dass die CSU gegen die Einführung einer Rente mit 67 ist. Allen voran Horst Seehofer! Er hat dieses Gesetz mit seiner eigenen Stimme verabschiedet! Er war zu diesem Zeitpunkt Bundesminister und saß selbst am Kabinettstisch, als Franz Müntefering dieses Gesetz einbrachte.
Hier steht das berühmte Fähnchen im Wind. Horst Seehofer ist für mich nicht glaubwürdig! Er sollte dort regieren und bleiben wo er gewählt wurde: in Bayern!
Frohes neues Jahr!

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Die Rente mit 67 hätte nie eingeführt werden dürfen! Jetzt so zu tun, als hätte man nie zugestimmt, ist den Betroffenen gegenüber schlicht genannt eine ",große Sauerei",. Dem von Müntefering eingereichten Gesetz - es muss betont werden, dass es sich hier um eine führende Persönlichkeit der SPD (die sich gern selbst als arbeitnehmerfreundlich bezeichnet) handelt, wurde von 171 Abgeordneten der SPD zugestimmt! Darunter die ",Rote Sprechblase", Gabriel!
Dieser Möchtegernkanzler hätte sich lieber an eine Aussage seines Vorgängers in Niedersachsen erinnern sollen:", Maul halten und 10 kg abnehmen!", Wer den Wählern ein Kurzzeitgedächtnis unterstellt, sollte seines vorab gut durchforsten, bevor er sein Maul aufreißt!

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Bin 57jahre. Kündigung erhalten,krankgeschrieben ,,Hartz 4 empänger mache mir g
Gedanken uber unser Grundgesetz.,Am Besten nicht bis 67Arbeiten sondern schon vorher in die ewigen JagdgründeTreten

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ich laß mir das nicht gefallen die rente mit 67, warum man muß sich wehren und nicht zu allen ja und amen sagen.sonst hätten wir ja die ddr wieder. nein man muß sich wehren.und bitte die politiker auff sich darum zu kümmern.

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Ich nin 51 Jahre u. arbeite seit 20 Jahren in 3 Schichten. Bis 67 zu arbeiten würde ich garnicht überleben.Auch kein Arbeitgeber würde mich solange Beschäftigen. Also Rechts Wählen oder diese Berufsverbrecher in Berlin sofort abwählen.

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Wie währst denn wenn alle die schon mit 61 Jahre 45 Beitragsjahre voll haben klagen würden??????????????

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Wenn die Beamten auch in die Rentenkasse einzahlen würden und der Banditenstaat nicht laufend in die Rentenkasse greifen würde wäre genug Geld für die Rentner da.
( Die SPD hat den Arbeiter verraten)

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Ist schon eigenartig: Als ",blöder", Jahrgang 1946 habe ich seit meinem 14. Lebensjahr (Ausbildung) gearbeitet und das mit Kind und Familie ganztags durchgezogen bis 63. Also fast 49 Berufsjahre. Nach meinen Erkundigungen hätten mir 45 Jahre gereicht (Auskunft der Rentenvers.-Anstalt) - aber dann hieß es plötzlich, bis 65 Jahre arbeiten - also 51 Jahre!!! Jahrgang 1947 benötigt ",nur", 45 Jahre? Wissen die Polithansel eigentlich, was sie fabrizieren, außer Kasse zu machen? Wir hatten erst Mitte der 70er Kindergeld (50 DM), keine Kindergärten, Eltern-, Betreuungsgeld, Elternzeit usw. Gönne ich der heutigen Generation ja alles. Aber bitteschön nicht noch Abzüge, wenn man über 45 Jahre Vollzeit gearbeitet hat! Zum Glück hatte ich damalks eine Großmutter, das ist aber nicht der Verdienst des Staates!

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Politiker wie Frau Merkel reden sehr viel und haben dabei am Ende immer noch keine Antwort gegeben so bei RTL am Tisch mit Peter Klöpel. Rente mit 67 ist bewusste Abzocke durch die entstehenden Abzüge, da es nicht viele bis dahin schaffen, oder falls doch schon halb Tod sind. Sozialstaat gerecht? Ich habe nun 42 Jahre durchgearbeitet bin 2012 mit 58 Jahren arbeitslos geworden, falls es mir nicht gelingt Harz IV zu vermeiden muss ich zuerst das was ich an Abfindung bekommen habe ,fast die Hälfte hat der Staat schon kassiert, oder das mühsam ersparte in einem langen Arbeitsleben verbrauchen, und falls ich gar nichts habe werden meine Kapitalversicherungen Lebensvers. zwang gekündigt.!! ich habe somit das worauf ich mich im Alter gefreut hätte alles verloren als hätte ich niemals einen Finger krumm gemacht.!!Es zählt bei uns in der BRD innenpolitisch nur noch Integration, Außenpolitisch nur noch Europa wie es dem eigenen Volk geht , geht euch Politikern am Arsch vorbei, ihr seit wie Tauben seit ihr unten fresst ihr dem Wähler aus der Hand und falls ihr es nach oben geschafft habt scheißt ihr uns auf den Kopf. Egal was die europäische Währung wirtschaftspolitisch bedeutet der kleine Mann hat die Arschkarte gezogen, der Lohn halbiert doch was früher eine DM kostet, kostet nun einen Euro da keine Gesetze im Vorfeld für diese Währung gemacht wurden. Mit dem Ziel der übertrieben Integration Multi Kultur und deren Ausgaben seit ihr Politiker auch ganz eindeutig die Züchter der rechten Szene, denn es gibt tatsächlich Menschen die so unterschiedlich sind das ein Leben miteinander kaum möglich ist. das wissen nur Leute die davon betroffen sind und keine Villa oder Bungalow Menschen als ihr Bürgerfremde Egoisten,mit unserer doch grausamen Vergangenheit habt ihr auch das Herz für das eigene Volk verloren, keine Eier mehr sagt man

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Was da für ein Dumpfsinn abgesondert wird.
Richtig ist, daß der Staat, soweit von CSFDPDU/Grünen regiert, die Rentenkasse ausnimmt und sich mit Hartz IV bei den Privatvermögen kräftig bedient hat, von der Arbeitslosenversicherung und privater Altersvorsorge ist da nichts mehr übrig.

Aber was hat das damit zu tun, daß der Staat sinnvollerweise etwas für Integration von MigrantInnen tut, oder für unsere europäische Integration?
Richtig! Überhaupt nichts!

Es gibt gute Konzepte wie das bedingungslose Grundeinkommen, einen richtigen Mindestlohn und eine sanktionsfreie, bedarfsorientierte Sicherung des Existenzminimums für Menschen, denen die Arbeit genommen wurde.
Solange mf trotzdem CSFDPDU/Grüne wählt, oder Nazis, wird sich daran nichts ändern …

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Geht auf die Straße und redet nicht nur,ich bin51 Jahre alt und immer schwer gearbeitet ich bin körperlich fedrig.Jetzt fragen wir uns mal warum müssen Die Baujahre 64,65 bis 67 länger arbeiten,,,,,,,die schpekulieren auf deinen frühen Tod.und was bekommt der Witwer nur ein Bär Pfennige wo ist dann meine Rente...das ist kriminell was die machen.Geht auf die Straße für ein gutes,,,,Deutschland ohne korrupte Politiker

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