Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Südsudan (UNMISS) (2016)

12 Nov 2015

Mit den Stimmen der Großen Koalition sowie der Grünen-Fraktion hat der Bundestag das Bundeswehr-Mandat für den Einsatz im Südsudan verlängert.

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Dafür gestimmt
517
Dagegen gestimmt
58
Enthalten
2
Nicht beteiligt
53
Abstimmungsverhalten von insgesamt 630 Abgeordneten.

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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Alle Abstimmungen des Parlamentes

23.05.2014
Rentenpaket Zur Abstimmung Ja 459 Nein 64
28.11.2014
22.09.2016
11.11.2016
25.11.2016
Haushalt 2017 Zur Abstimmung Ja 458 Nein 115
24.03.2017
08.06.2017
30.06.2017
Ehe für Alle Zur Abstimmung Ja 393 Nein 226

Kommentare

Ich bin froh,dass die Abgeordneten dem Bundeswehr Einsatz in den destabilisierten Ländern zugestimmt haben,nur durch ein robustes
Mandat kann die Zivilbevölkerung etwas vor marodierenden Milizen geschützt werden.Wer Bürgerkriege mitbekommen hat,mit zerfallendem
Staat kann das nicht hoch genug einschätzen.

Sehr richtig Herr Dr. Ostberg. Es geht hier um billiges Uran für Frankreich. Deshalb waren die Franzosen dort auch so stark engagiert.
Es lohnt sich auch einmal mit den Aufständischen zu befassen. Das sind zu einem hohen Maß Söldner, welche mit ihren Waffen nach Mali zurückgekehrt sind. Die Waffen stammen aus dem Libyen Krieg und die Finanzierung der Islamisten wird durch Saudi Arabien und Katar sichergestellt.

Interessant wird ja das Abstimmungsverhalten bzgl. Syrien, Daesch und Mali.
Übrigens Mali: Gibt es dort nicht Uranvorkommen und braucht nicht Frankreich dringend Uran für Atomkraftwerke, die wir nicht wollen?

Auch für den Südsudan gilt das gleich was Dr. Henry K.Ostberg geschrieben hat, es kommt bloß noch Gold und Öl dazu. Von Interesse könnte auch dieser Link sein http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/002315.html
Warum unterstützen wir die Staaten der "3. Welt" nicht einfach darin, Ihre Bodenschätze für Ihre eigene Befölkerung, und zwar alle, zu nutzen. Damit wird Bildung und Wohlstand vor Ort möglich. Mit Kriegern, Armeen und weiteren eigenen Interessen leiste ich nur einen Beitrag zur Destabilisierung.
Wer hat was von Destabilisierung und damit zusammenhängender hohen Staatsverschulung? Nur die Geldgeber die dann am Geldhahn spielen können und dann, vermeintliche, Humanitäre Hilfe leisten.
Ach wie hilfreich wir dann sein können!!!

Thorsten Geise ... sagt es.

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