Rentenüberleitungsgesetz

8 Juni 2017

Mit den Stimmen der Union und SPD hat das Parlament den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Rentenangleichung beschlossen. Die Linksfraktion enthielt sich der Stimme, die Abgeordneten der Grünen votierten mit Nein.

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Dafür gestimmt
462
Dagegen gestimmt
56
Enthalten
48
Nicht beteiligt
64
Abstimmungsverhalten von insgesamt 630 Abgeordneten.
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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Alle Abstimmungen des Parlamentes

23.05.2014
Rentenpaket Zur Abstimmung Ja 459 Nein 64
28.11.2014
22.09.2016
11.11.2016
25.11.2016
Haushalt 2017 Zur Abstimmung Ja 458 Nein 115
24.03.2017
08.06.2017
30.06.2017
Ehe für Alle Zur Abstimmung Ja 393 Nein 226

Kommentare

Nun ja,
bei Hr, Dr. Hans-Peter Uhl ist ja landläufig bekannt, dass er regelmäßig nicht für seine Wähler votiert, sondern für die der Wirtschaft, allenfalls seine eigenen Interessen. Datenschutz, Bürgerrechte etc. sind ihm dabei releativ egal, soweit damit irgendwer Geld verdienen kann.
Ohne sicheren Listenplatz würde ihn vermutlich niemand wählen.

zum Kommentar von Herrn Janßen:
Leider ist alles wahr,was Herr Janßen schreibt. Man könnte noch ins Detail gehen, dafür reicht aber der Platz nicht aus. Leider haben die Beitragszahler und Rentner nicht nur nicht wenig Ahnung über den staatlich organisierten Diebstahl,(das BVerf-Gericht gibt dem Diebstahl, entgegen dem Art. 3 GG, noch seinen "höchstrichterlichen Segen"), dazu kommen noch die Wahlgewohnheiten, die immer wieder den angeblich sozialen Parteien ihre Stimmen geben.
Auch bei dieser Wahl wird die SPD trotz Schulz, der auch nur Allgemeinplätze von sich gibt ein Debakel erleben und damit schwarzen Parteien stärken. Von Andrea Nahles braucht man nicht reden.
Die anderen EU-Länder, allen voran Österreich und die Schweiz, machen es uns deutlich, wie ein gerechtes, soziales Rentensystem geht! Auch wird so wirksam Altersarmut bekämpft. Ein Armutszeugnis für unsere ReGIERungen!

Bitte mal hier zum Thema nachschauen:

http://www.adg-ev.de/index.php/positionspapier-soziale-sicherung-deutsch...

Alles super erklärt von Bürgern, keine Wissenschaftler und keine Politiker, auch Lösungen, von denen mir persönlich die "Betriebliche Altersvorsorge" nicht gefällt. Verringert das Steueraufkommen der Betriebe und wenn der Betrieb pleite geht ist die Altersvorsorge futsch.

Die Kosten der Wiedervereinigung wurden hauptsächlich von den öffentlichen Kassen getragen. Die Rentner in Ostdeutschland haben keinen Beiträge in eine Rentenkasse bezahlt. Die Renten wurden von den Volkseigene Betrieben bezahlt, und die sind durch die Wiedervereinigung allle pleite gegangen.
Also müssten die Renten Ost eigentlich aus dem Steueraufkommen bezahlt werden und nicht durch die Rentenkassen.

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