Gegen neue HGÜ-Trassen aus Nord- oder Ostdeutschland

Der Dringlichkeitsantrag der Freien Wähler wurde abgelehnt.

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Dafür gestimmt
16
Dagegen gestimmt
140
Enthalten
0
Nicht beteiligt
24
Abstimmungsverhalten von insgesamt 180 Abgeordneten.

Die Freien Wähler forderten, die aus ihrer Sicht unnötigen geplanten Stromtrassen von Nord- bzw. Ostdeutschland nach Süddeutschland durch "regionale Lösungen bei der Energiewende" zu ersetzen.
Sie schlagen vor, den zusätzlichen Strombedarf in Bayern durch mehr Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien und Gaskraftwerken im Süden und eine bessere Energiekooperation mit Österreich zu decken. Der überschüssige Windstrom aus Norddeutschland könne über Elektrolyse und Methanisierung in Gas umgewandelt und ins bestehende Gasnetz eingespeist werden.
Der Antrag der Freien Wähler wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt.

Kommentare

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Seehofer hat Recht. Bayern braucht diese Trassen nicht (das sage ich als alter Sozi). Warum man diesen Vorschlag der FW abgelehnt hat, ist mir nicht klar. Es wäre doch für Alle ein gangbarer Weg gewesen. Am Besten, lasst uns mehr Demokratie wagen und das bayerische Volk darüber entscheiden.

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