Über Tobias Kremkau
Tobias Kremkau schreibt über sich selbst:

Ich lebe seit 2025 mit meiner Familie in Magdeburg und beschäftige mich beruflich seit vielen Jahren mit der Frage, wie sich Regionen, Digitalisierung und neue Arbeitsformen sinnvoll miteinander verbinden lassen. Für eine Genossenschaft begleite ich Kommunen, Initiativen und Coworking-Projekte bei der Entwicklung neuer Perspektiven. Von 2022 bis 2026 war ich zudem Mitglied im Digitalrat des Landes Sachsen-Anhalt.
Seit 2012 bin ich Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Mein politisches Zuhause habe ich 2022 in der Altmark gefunden, seit 2024 bin ich Vorsitzender des bündnisgrünen Kreisverbands Altmark. Bei der Landtagswahl 2026 kandidiere ich im Wahlkreis Gardelegen, Kalbe, Klötze und Oebisfelde-Weferlingen. Besonders am Herzen liegen mir lebendige Dörfer und Städte, eine moderne Infrastruktur, ein starker demokratischer Zusammenhalt und echte Zukunftsperspektiven für ländliche Räume.
Auch außerhalb von Beruf und Politik bringe ich gerne Menschen zusammen: Ich organisiere Lesungen, Veranstaltungen und Diskussionsformate. In meiner Freizeit spiele ich Schach, bin viel mit dem Fahrrad oder wandernd unterwegs und verbringe möglichst viel Zeit mit meiner Familie.
Aktuelle politische Ziele von Tobias Kremkau:
Kandidat Sachsen-Anhalt Wahl 2026
Ehrlicherweise kandidiere ich vor allem, um für uns Bündnisgrüne ein besseres Zweitstimmenergebnis zu erreichen und damit einen aktiven Beitrag gegen die Gefahr einer Regierungsbeteiligung der AfD zu leisten. Jede Stimme für uns Bündnisgrüne stärkt eine demokratische, soziale und ökologische Alternative.
Das bedeutet jedoch nicht, dass ich keine eigenen politischen Ziele verfolge. Ich möchte, dass ländliche Räume nicht nur verwaltet, sondern gestaltet werden. Dazu gehören eine verlässliche Infrastruktur, erreichbare Schulen, Kitas und medizinische Angebote, gute digitale Verbindungen sowie Mobilität, die nicht zwingend ein eigenes Auto voraussetzt.
Die Energiewende muss den Menschen vor Ort zugutekommen – durch regionale Wertschöpfung, Beteiligungsmöglichkeiten und zusätzliche Einnahmen für unsere Kommunen. Zugleich möchte ich Ehrenamt und Zivilgesellschaft stärken, demokratischen Zusammenhalt fördern und Rechtsextremismus entschieden entgegentreten.
Mein Ziel ist ein Sachsen-Anhalt, in dem der Wohnort nicht über Chancen entscheidet und die Menschen in der Altmark ihre Zukunft mit Zuversicht planen können.
