Über Sebastian Böhm
Sebastian Böhm schreibt über sich selbst:

Mein Name ist Sebastian Böhm, ich bin 1975 in Berlin geboren. Aufgewachsen bin ich in Osnabrück, der Wiege des Völkerrechts, und dem fühle ich mich verpflichtet. Ich bin außerdem zweisprachig aufgewachsen (deutsch-französisch). Meine Eltern haben sich gerade einmal 25 Jahre nach Ende des Krieges, in dem Deutsche verheerende Zerstörungen, Leid und Tod in Frankreich hinterlassen haben, kennen- und liebengelernt. Das Thema Aussöhnung begleitet mich dementsprechend schon ein Leben lang.
Ich habe eine 14jährige Tochter und einen 17jährigen Sohn und ich möchte, dass sie niemals gezwungen werden, in den Krieg zu ziehen. Das gilt auch für alle anderen Menschen. Krieg ist die größtmögliche Katastrophe, die geschehen kann. Es gibt keinen Krieg ohne Kriegsverbrechen und unsägliches Leid auf beiden Seiten. Deshalb ist es wichtig, Krieg im Vorfeld schon zu verhindern.
Wir leben mitten in einer Klimakrise, deren gewaltige Folgen auf Leib und Leben noch immer von vielen Entscheidungsträgern ignoriert werden. Schuld ist vor allem unser kapitalistischen Wirtschaftssystem.
Ich bin Lehrer und das Thema Bildung ist mir sehr wichtig. Die frühe Trennung der Kinder nach der 5. Klasse ist unsäglich und trägt zur Spaltung der Gesellschaft bei.
Der Rechtsextremismus ist die größte Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaft. Er vereint Antiaufklärung, Antifeminismus und autoritäre Führungsformen in einem. Kein Handbreit den Faschisten!
Aktuelle politische Ziele von Sebastian Böhm:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026
Ich bin seit 20 Jahren Lehrer in Baden-Württemberg und war bisher in keiner politischen Funktion tätig. Ich bin sozusagen der Typ von nebenan, der aufsteht und gegen die zunehmende Entsolidarisierung unserer Gesellschaft Widerstand leistet.
Meine Herzensthemen sind Wohnen, Bildung und Antimilitarismus.
Ich werde im Landtag in erster Linie dafür kämpfen, dass die Mieten gedeckelt und sogar gesenkt werden. Ich werde mich für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen und fundamental gegen jeden Beschluss stimmen, der in irgendeiner Weise dazu beiträgt, die Militarisierung unserer Gesellschaft weiter zu verstärken.
