Warum hat Berlin als Ballungszentrum keine Möglichkeit bei fest installierten Blitzern auch dröhnende Motorräder zu erfassen u generell den LÄRMSCHUTZ überall zu beachten um die Berliner zu schützen!?
Sehr geehrte Frau Klipphahn,
zur Ruhe kommen zu können ist ein hohes Gut, für jeden Einzelnen sowie für die Gemeinschaft, warum fällt es den bis jetzt regierenden Parteien so schwer den Gesundheitsschutz zu gewährleisten z.B. an der Rhinstraße zw. Landsberger Allee und Mahrzahner Straße!? Warum haben viele Anwohner an Autobahnen einen funktionierenden LÄRMSCHUTZ und wir hier in der Hauptstadt, an der Rhinstraße sind dem überbordenen LÄRM seit Jahren schutzlos ausgeliefert. 1.600 schwere Fahrzeuge innerhalb von 24STD schädigen unsere Gesundheit massivst und auch unsere Straßen können diese Dauerbelastung auf Dauer nicht tragen u die Infrastruktur wird kaputt gefahren, dann haben wir neue Brücken und zerstörte Straßen! Wie kann die Belastung der Berliner,speziell an d Rhinstr. auf ein erträgliches Maß reduziert werden und welche Maßnahmen würden sie zeitnah ergreifen, auch muß unsere Straßeninfrastrukur auf Dauer entlastet werden! Wie kann d Schwerlastverkehr auf Dauer reduziert werden?
Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre klaren Worte zu einem Thema, das für die Lebensqualität in Lichtenberg entscheidend ist: Lärmschutz und der Erhalt unserer Infrastruktur.
Mögliche Vorschläge meinerseits:
Eine Reduzierung der Geschwindigkeit in den Nachtstunden von 50 auf 30 km/h halbiert den wahrgenommenen Verkehrslärm.
Striktere Kontrollen zur Einhaltung der Tempolimits und zur Erfassung von übermäßig lauten Fahrzeugen.
Bei anstehenden Straßensanierungen muss schallreduzierender Belag verbindlich vorgeschrieben werden.
Langfristig müssen wir die regionale Güterlogistik stärken und Anreize schaffen, um Transportwege von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Der reine Durchgangsverkehr von schwerem Güterverkehr muss konsequent auf dafür vorgesehene Hauptverkehrsadern (wie den Berliner Ring / A100) umgeleitet werden.

