Über Sarah Bremer
Sarah Bremer schreibt über sich selbst:

Tempelhof-Schöneberg ist unser Zuhause
Als ostdeutsches Arbeiterkind bin ich in Brandenburg geboren und mit einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Schon früh habe ich gemerkt, wie Armut das Leben prägt. Ich engagiere mich seit meiner Jugend
für soziale Gerechtigkeit. Heute bin ich Sozialarbeiterin und arbeite mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Beruflich kam ich nach Berlin und fand in Tempelhof mein Zuhause. Ein Zuhause, das ich nicht kampflos an
Verdrängung, Ausverkauf und Verwertung abtreten werde.
Für alle Generationen
Unser Bezirk lebt von seinen Familien und Nachbarschaften.
Damit das so bleibt, brauchen wir familienfreundliche, wohnortnahe und generationenverbindende Infrastruktur.
Soziale Gerechtigkeit ist eine Klassenfrage
Meine Schwerpunkte sind Familien- und Bildungspolitik. Mein Herz schlägt für soziale und kulturelle Räume.
Ich bin überzeugt, dass wir da ansetzen müssen, wo soziale Ungleichheit besonders sichtbar wird: im
Alltag von Kindern, Jugendlichen, Alleinerziehenden und Senior*innen. Es wird Zeit, Ungerechtigkeiten zu
überwinden und dafür zu sorgen, dass soziale Herkunft nicht länger über Chancen und gesellschaftliche Teilhabe entscheidet.
