Über Sandra Weckert

Geburtsname
Weckert
Ausgeübte Tätigkeit
zur Zeit pflegende Angehörige
Berufliche Qualifikation
Organisationsentwicklerin, Autorin und systemischer Coach
Wohnort
Waren
Geburtsjahr
1973

Sandra Weckert schreibt über sich selbst:

Sandra Weckert - parteilose Einzelkandidatin

Ich bin in Waren (Müritz) geboren und aufgewachsen. Nach vielen Jahren beruflicher Tätigkeit in Berlin bin ich 2023 in meine Heimat zurückgekehrt, um meine Eltern zu begleiten und zu pflegen.

Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich an Führung und Teamarbeit. Ich habe Fachbücher veröffentlicht, Fortbildungen entwickelt, Menschen dabei unterstützt gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

In M-V setze ich diese Erfahrung heute praktisch ein. Gemeinsam mit Schulen, Lehrkräften, Unternehmen, Eltern und vielen Ehrenamtlichen entstehen Projekte, in denen Kinder und Jugendliche Verantwortung übernehmen und Selbstvertrauen entwickeln.

Ich kandidiere parteilos, weil ich überzeugt bin, dass gute Politik nicht bei Ideologien beginnt, sondern beim Zuhören, Verstehen und Umsetzen. Probleme werden nicht dadurch gelöst, dass neue Forderungen formuliert werden, sondern wenn Menschen vor Ort gemeinsam Verantwortung übernehmen und Politik die Rahmenbedingungen dafür schafft.

Mein Leitgedanke stammt aus meiner Familie und begleitet mich seit meiner Kindheit:

„Räd nich so väl, mok.“

Nicht lange reden. Machen.

Deshalb möchte ich meine Erfahrung aus Bildung, Führung und Projektarbeit in die Landespolitik einbringen und dazu beitragen, dass M-V wieder stärker auf die Menschen vor Ort vertraut.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr Familien durch Pflege gefordert werden. Deshalb ist mir wichtig, dass Politik Bedingungen schafft, unter denen Familien Verantwortung übernehmen können, ohne daran zu zerbrechen.

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Aktuelle politische Ziele von Sandra Weckert:
Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Meine Politik beginnt nicht mit Ideologien, sondern mit der Frage: Was brauchen die Menschen hier wirklich?

Bildung, die funktioniert.
Schule darf nicht nur verwalten, sondern muss jungen Menschen echte Verantwortung zutrauen. Ich setze mich für Projekte ein, in denen Kinder und Jugendliche selbst gestalten, statt nur zu konsumieren – und für Schulen, die mit Eltern, Ehrenamt und Wirtschaft zusammenarbeiten statt allein zu kämpfen.

Jugendliche, die bleiben wollen.
Mecklenburg-Vorpommern verliert junge Menschen, weil ihnen hier zu selten etwas zugetraut wird. Ich will Räume schaffen, in denen sie mitgestalten, auftreten und Selbstvertrauen entwickeln können – damit Bleiben eine echte Wahl wird, keine Notlösung.

Eine Region, die hält, was sie verspricht.
Ich habe meinen Vater bis zu seinem Tod gepflegt und pflege weiter meine Mutter. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr Familien durch Pflege gefordert werden. Politik muss Bedingungen schaffen, unter denen Menschen Verantwortung übernehmen können, ohne selbst daran zu zerbrechen – bei der Pflege, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.

Mein Leitgedanke stammt aus meiner Familie:
„Räd nich so väl, mock.“ – Nicht lange reden. Machen.

Ich kandidiere parteilos, weil ich glaube, dass Vertrauen nicht durch Versprechen entsteht, sondern durch das, was heute schon sichtbar wird. Als Direktkandidatin für Wahlkreis 20 will ich genau das in die Landespolitik tragen: zuhören, anpacken, Verantwortung teilen.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Tritt an für: Einzelbewerbung
Wahlkreis
Mecklenburgische Seenplatte III

Politische Ziele

Meine Politik beginnt nicht mit Ideologien, sondern mit der Frage: Was brauchen die Menschen hier wirklich?

Bildung, die funktioniert.
Schule darf nicht nur verwalten, sondern muss jungen Menschen echte Verantwortung zutrauen. Ich setze mich für Projekte ein, in denen Kinder und Jugendliche selbst gestalten, statt nur zu konsumieren – und für Schulen, die mit Eltern, Ehrenamt und Wirtschaft zusammenarbeiten statt allein zu kämpfen.

Jugendliche, die bleiben wollen.
Mecklenburg-Vorpommern verliert junge Menschen, weil ihnen hier zu selten etwas zugetraut wird. Ich will Räume schaffen, in denen sie mitgestalten, auftreten und Selbstvertrauen entwickeln können – damit Bleiben eine echte Wahl wird, keine Notlösung.

Eine Region, die hält, was sie verspricht.
Ich habe meinen Vater bis zu seinem Tod gepflegt und pflege weiter meine Mutter. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr Familien durch Pflege gefordert werden. Politik muss Bedingungen schaffen, unter denen Menschen Verantwortung übernehmen können, ohne selbst daran zu zerbrechen – bei der Pflege, im Ehrenamt, in der Nachbarschaft.

Mein Leitgedanke stammt aus meiner Familie:
„Räd nich so väl, mock.“ – Nicht lange reden. Machen.

Ich kandidiere parteilos, weil ich glaube, dass Vertrauen nicht durch Versprechen entsteht, sondern durch das, was heute schon sichtbar wird. Als Direktkandidatin für Wahlkreis 20 will ich genau das in die Landespolitik tragen: zuhören, anpacken, Verantwortung teilen.