Über Rico Goroncy
Rico Goroncy schreibt über sich selbst:

Ich bin 46 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Das Ehrenamt ist seit über 20 Jahren meine Passion. Seit 2008 als Jugendleiter im Sportverein, ab 2012 als dessen Vorsitzender. 2019 habe ich mich für die Kommunalpolitik begeistern lassen und sitze seither im Stadtrat von Stendal. In sozialen Projekten unterstütze ich wann immer es mir möglich ist. 2022 bin ich in die Partei Die Linke eingetreten und wurde 2023 Kreisvorsitzender in Stendal. Meine wichtigste Säule ist meine Familie, meine Frau und meine Kinder, ohne den Rückhalt der Familie wäre diese zeitaufwendige Tätigkeit nicht möglich. Wir reisen gern, Ostsee ist Sehnsuchtsort aber auch mal eine Schiffsreise ist gern dabei. Für mich ist Teamarbeit und Gemeinschaft sehr wichtig. Niemand glänzt allein, es steckt immer ein Team hinter dem Erfolg. Klugscheißerei und Unbelehrbarkeit sind nicht meine Freunde. Diskussionen und Debatten mit guten Kompromissen und Lösungen, die aber auch bis zum Ende gedacht sind müssen gefunden werden. Das gilt in der Familie, im Sport und auch in der Politik...wo Menschen miteinander agieren, gibt es unterschiedliche Meinungen, die gilt es grundsätzlich erstmal zu akzeptieren, dann aber gemeinschaftlich in Einklang zu bringen. Naiv, nein, ich habe gelernt, nur wer im Dialog ist, kann auch gute Arbeit machen.
Aktuelle politische Ziele von Rico Goroncy:
Kandidat Sachsen-Anhalt Wahl 2026
Mein erklärtes Ziel ist, die soziale Komponente wieder in den Landtag von Sachsen-Anhalt zu bringen. Durch die Tätigkeit im Stadtrat spüre & erlebe ich, wie sehr die Kommunen unter den Entscheidungen von Land & Bund leiden und somit natürlich direkt Einfluss auf das Leben der Menschen in Stadt & Land nehmen. Steigende Kosten belasten Familien, Alleinerziehende, Paare, junge Menschen...für den einen sind 20Euro pro Monat machbar, für viele Menschen aber eben nicht und deshalb müssen bei jeder Entscheidung auch die Konsequenzen vollumfänglich zu Ende gedacht werden. Eltern und Alleinerziehende beispielhaft können eben nicht einfach steigende Gebühren für die Kinderbetreuung wegstecken, weil auch die Verpflegungskosten parallel steigen, somit liegt der Mehraufwand gleich höher. Es setzt sich fort über die ärztliche Versorgung, ob Fachärzte oder Krankenhäuser, diese sind entweder nicht vorhanden, oder weit weg oder voll ausgelastet, die Liste ist lang. Es müssen dringend Konzepte erarbeitet werden, die es möglich machen, flächendeckend sowohl qualitativ als auch quantitativ Abhilfe zu schaffen. Die Finanzierung muss stehen, das ist nicht verhandelbar. Gerne unter Einbeziehung von Kommunen und Gemeinden, dafür müssen diese aber finanziell gesund sein. Wir dürfen uns Sachsen-Anhaltern zutrauen gute Entscheidungen mitzutragen und zu akzeptieren, dafür müssen wir sie aber auch wann immer möglich, frühzeitig in den Prozess der Entscheidungsfindung einbeziehen.

