Fragen und Antworten

Über Philipp Rückel

Geburtsname
Rückel
Ausgeübte Tätigkeit
Studierender für Lehramt
Berufliche Qualifikation
Werbetechniker
Wohnort
München
Geburtsjahr
1992

Philipp Rückel schreibt über sich selbst:

Portrait von Philipp Rückel

Der 28-jährige Lehramtsstudierende wollte hier keinen langen Text mit Zitaten und Floskeln wie andere Politiker es hätten. Ganz nach dem Motto "Aus großer Macht, folgt große Verantwortung" (Ben Parker), möchte er mehr Verantwortung in die Politik bringen. Das klingt unmöglich? Kein Problem, denn "es ist nicht unmöglich Unmögliches möglich zu machen".

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2021

Angetreten für: Die PARTEI
Wahlkreis: München-Nord
Wahlkreis
München-Nord
Wahlkreisergebnis
0,90 %
Erhaltene Personenstimmen
1562
Wahlliste
Landesliste Bayern
Listenposition
67

Politische Ziele

Klimaziele und zukunftsfähigeren Verkehr:

Also Heizpilze und/oder Ventilatoren wären schon einmal ein guter Anfang für besseres Klima. Im Winter ist es zu kalt und im Sommer zu warm. Einfach überall ein paar davon hinstellen, dann bekommen wir das schon hin. Für den Verkehr? Mehr Straßen und viel breiter! Ich brauche Platz für meinen SUV. Das ich zweimal die Woche Überreste von Fahrradhelmen zwischen Bremsklotz und -scheibe kratzen muss ist nervig. Außerdem werden die Fahrräder immer schwerer mit E-Motoren. Das gibt ordentliche Dellen.

Bezahlbarer Wohnraum in Großstädten wie München oder Hamburg:

Also jetzt machen Sie sich nicht lächerlich! Wir reden hier von München. Ich würde die alte strikte konservative Schiene natürlich weiter fahren. Wer sich München nicht leisten kann, soll München verlassen! Das war schon immer so und das wird auch immer so sein! Für diese idyllische Großstadtluft und den Charme muss man auch etwas tun! Und ich weiß, dass meine Partei da hinter mir steht...warten Sie kurz...ich bin ja gar nicht bei der €SU...vergessen Sie einfach, was ich hier gesagt habe.

Digitalisierung:

Nicht den Nullen überlassen! Ich finde es ja super, dass hier in München beispielsweise an Traditionen wie Stempelkarten festgehalten wird. Aber ein bisschen mehr Vorsprung wäre auch nicht verkehrt. Dass es in der heutigen Zeit noch Schwierigkeiten bereitet Informationen zu übertragen, weil das Fax faxen macht, kann und will ich so nicht akzeptieren müssen. Schließlich sind es ja keine AGBs *zwinkersmiley*