Über Philipp Erdmann
Philipp Erdmann schreibt über sich selbst:

Eine Welt, in der Kriege zur Normalität und zum notwendigen Übel für "unsere Demokratie" verklärt werden, eine Wehrpflicht wieder eingeführt werden soll und eine Corona-Aufarbeitung plötzlich nicht mehr von Relevanz erscheint, ist auf dem völlig falschem Weg. Wenn Migrationsprobleme tabuisiert werden und wahre Klimakiller wie LNG-Gas-Importe in Milliardenhöhe sogar von den Grünen als Erfolg gefeiert werden, ist etwas im politischen Diskurs komplett durcheinander geraten. Eine Unterscheidung von "Linken" und "Rechten" hilft niemandem, zumal diese Kriterien immer schwerer unterschieden werden können.
Das BSW ist angetreten, um wirkliche Probleme und Sorgen der Menschen abseits von Ideologien anzugehen. Die Ungerechtigkeit in unserem Land sowie unserer Stadt Berlin ist so hoch wie kaum in einem anderen europäischen Land. Vergleicht man das Medianeinkommen sind wir als Deutsche mittlerweile weit unten im EU-Vergleich. Wenn für die Ukraine auf einmal 50 Milliarden Euro für sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stehen, aber in unserer eigenen Hauptstadt die meisten durch Mietlasten erdrückt werden oder sich gar nicht erst eine adäquate Wohnung leisten können, verfehlt die deutsche Politik ihre eigenen Interessen. Für Berlin ist Rot-Rot-Grün zudem hauptverantwortlich für die Privatisierung von Abertausenden Wohnungen. Sie rennen nur ihrer eigenen schrägen Politik hinterher. Damit muss endlich Schluss sein. Wähl diese schrägen Vögel ab und mach mit uns politische Veränderung möglich!
Aktuelle politische Ziele von Philipp Erdmann:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Das Chaos von Baustellen, über die Anwohner eher über nebenan.de als die zuständige Behörde informiert werden, muss endlich beendet werden. Wohnungsneubau muss endlich in großem Stil vorangetrieben werden. Wenn man 50 Milliarden für sozialen Wohnungsbau in die Ukraine schicken kann, zeigt das in erschreckendem Maße, dass einfach der politische Wille dafür hierzulande fehlt. Als Hauptstadt könnte Berlin durch Städtepartnerschaften mit Gaza und Moskau zur Befriedung der dortigen Konflike beitragen. Auch Lehrpläne sollten an die heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Finanzielle Bildung, Grundkenntnisse der Psychologie, der Umgang mit KI uvm. gehören m. E. dringend auf den Lehrplan. Gerade in Reinickendor fehlt es oft an Bleibeperspektiven von jungen Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, weswegen in diesem etwaigen Bereich die wenigsten Menschen hier wohnen. Gerade auch mein Wahlkreis Frohnau/Hermsdorf/Freie Scholle bieten gute Möglichkeiten, mehr für junge Menschen zu tun. So könnten beispielsweise Tischtennisplatten, Schachfelder oder auch Stangen für Stangentennis an den Frohnauer Plätzen oder in unmittelbarer Entfernung errichtet werden, um für mehr Lebensqualität für junge Menschen zu sorgen. Es gibt viele weitere Beispiele, doch leider ist die Textlänge hier begrenzt. Gerne gebe ich per Mail (philipp.erdmann@bsw-vg.de) oder per Instagram (@philipp.erdmann.bsw), weitere Informationen, wenn gewünscht und nehme gerne Hinweise und Rückmeldungen entgegen.
