Patrick Bartsch
CDU
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Frage von Gisela M. •

Frage an Patrick Bartsch von Gisela M. bezüglich Verkehr

In Kirchlinde an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel mehr. Hier haben wir nur noch ein Blumengeschäft. Nachdem der Schleckermarkt in Frohlinde zugemacht hat, muß man immer ins Dorf (wir wir hier sagen) oder in das neue (scheußliche) Kirchlinder Einkaufszentrum. Für Leute wie mich (63 Jahre, Rentnerin, gehbehindert und dadurch nicht mehr in der Lage Auto zu fahren) ist also das Einkaufen ein Problem. Dazu kommen die teuren Fahrkarten; für 1 Fahrt 2,40 Euro ist schon heftig!
Mir ist schon klar, daß das eher eine Frage an den Kandidaten für den Rat der Stadt ist. Ich will nur wissen, wie Sie allgemein zum Thema Nahverkehr und Nahversorgung der Bevölkerung stehen!

Antwort von
CDU

Sehr geehrte Frau Mertens,

vielen Dank für Ihre Frage.
Im Zuge der Beantwortung habe ich mich mit den Gegebenheiten vor Ort und auch mit den zuständigen Lokalpolitkern befasst und getroffen.

Zunächst möchte ich festhalten, dass gegenüber des Krankenhauses ein sehr schöner türkischer Lebensmittelmarkt ist, der frische Produkte anbietet.
Als weiteres ist es problemlos möglich, sich Einkäufe vom REWE in Kirchlinde nach Hause liefern zu lassen. Selbstverständlich können Sie auch gerne den Fahrdienst der DSW21 in Anspruch nehmen, der genau für solche Fälle geschaffen wurde. Hier können Sie Fahrten durch das gesamte Stadtgebiet in Angriff nehmen.

Leider ist es in der Tat so, dass es in dem von Ihnen beschriebenen Umkreis an der Castroper Grenze keine Möglichkeit gibt, eine neue Einkaufsmöglichkeit zu schaffen.
Generell plädieren wir als CDU dafür, die Nahversorgung vor Ort weitestgehend - soweit wirtschaftlich und machbar - zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Patrick Bartsch