Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin, wie stehen Sie zur zur Sicherstellung der psychotherapeutischen Versorgung? Zuletzt wurden trotz Versorgungsengpass die Mittel gekürzt. Was tun Sie dagegen?
Die gKV hat die Mittel zur psychotherapeutischen Versorgung gekürzt und das trotz der ohnehin schon kritischen Versorgungslage für Patienten. Lange Wartezeiten und zu wenig Therapieplätze erhöhen das Risiko für die Chronifizierung von Erkrankungen. Psychotherapeuten verdienen selbst nach Bereinigung von Praxiskosten weniger als ärztliche Kollegen. Es wird ein falsches Signal für die Wertigkeit mentaler Gesundheit gesendet. Was gedenken Sie dagegen zu tun? Näheres ist nachzulesen bei der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV)
Antwort ausstehend von Nina Warken CDU

