Über Morgan Gwendolyn Varbelow

Ausgeübte Tätigkeit
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Berufliche Qualifikation
Damenmaßschneiderin
Wohnort
Stralsund
Geburtsjahr
1991

Morgan Gwendolyn Varbelow schreibt über sich selbst:

Porträt einer Frau vor kräftig rotem Hintergrund. Sie blickt frontal in die Kamera und lächelt leicht. Sie trägt eine runde Metallbrille, einen kleinen Nasenring und eine bunt gemusterte Bluse in Rosa-, Orange- und Weißtönen. Ihre dunkelblonden, kinnlangen Haare sind seitlich gescheitelt und leicht gewellt. Die Haltung wirkt aufrecht und ruhig, der Gesichtsausdruck freundlich und selbstbewusst.

Ich bin 35 Jahre alt, im Schwarzwald aufgewachsen und lebe seit 5 Jahren mit meiner Frau in Stralsund. Schon als Kind war ich mit meinem Vater oft an der Ostsee. Seitdem wollte ich irgendwann hier leben.

Ich bin ausgebildete Damenmaßschneiderin und habe mehrere Jahre in der Kostümabteilung des Theaters Vorpommern gearbeitet. Das Handwerk ist bist heute ein wichtiger Teil meines Lebens. In meiner Freizeit nähe, stricke, häkle und sticke ich und probiere gern neue Techniken aus. Auch ins Theater gehe ich immer noch gerne und regelmäßig.

Heute arbeite ich für einen Verein, der sich gegen Gewalt und für Selbstbestimmung einsetzt. Über mein Ehrenamt im Gewaltschutz bin ich in dieses Arbeitsfeld gekommen. Gewalt passiert überall. Jede*r von und kennt eine*n Betroffene*n von häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt. Deshalb ist es mir wichtig, dass Betroffene schnell und niedrigschwellig Unterstützung bekommen.

Politisch aktiv wurde ich, weil ich Ungerechtigkeit nur schwer aushalten kann. Ich kann nicht akzeptieren, dass manche in Luxus leben und mit Privatjets reisen, während Rentner*innen Pfand sammeln müssen. Deshalb möchte ich die gesellschaftlichen Verhältnisse verändern. Kommunalpolitisch bin ich als stellvertretende sachkundige Einwohnerin in den Ausschüssen für Famile und Soziales sowie für Kultur aktiv.

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Aktuelle politische Ziele von Morgan Gwendolyn Varbelow:
Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Ich möchte das Leben der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern konkret verbessern. Wohnen, Energie, Mobilität und der tägliche Einkauf müssen bezahlbar sein. Niemand soll sich zwischen einer warmen Wohnung, Essen und gesellschaftlicher Teilhabe entscheiden müssen. Dafür brauchen wir bezahlbare Wohnungen, faire Löhne, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und einen öffentlichen Nahverkehr, der auch auf dem Land funktioniert.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist der Schutz vor Gewalt. Frauenhäuser, Interventions- und Beratungsstellen, ebenso wie andere Hilfsangebote müssen dauerhaft bedarfsgerechet finanziert werden. Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt darf weder vom Wohnort noch von der finanziellen Lage einer Kommune abhängen. Gleichzeitig will ich die Gleichstellung, körperliche Selbstbestimmung und die Rechte von Frauen* und Queers* stärken.

Ich stehe für eine konsequent antifaschistische Politik. Das erstarken rechter Parteien bedroht Menschen und unsere Demokratie.  Deshalb müssen demokratische, soziale und antifaschistische Initiativen verlässlich unterstützt werden. Wer an diesen Stellen kürzt, macht sich zum Steigbügelhalter für den Faschismus.

Wohnen, Gewaltschutz und gesellschaftliche Teilhabe dürfen keine Frage des Geldbeutels sein. Mein Ziel ist ein Mecklenburg-Vorpommern in dem alle Menschen sicher, selbstbestimmt und ohne Angst vor Armut leben können.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Tritt an für: Die Linke
Wahlkreis: Stralsund II
Wahlkreis
Stralsund II

Politische Ziele

Ich möchte das Leben der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern konkret verbessern. Wohnen, Energie, Mobilität und der tägliche Einkauf müssen bezahlbar sein. Niemand soll sich zwischen einer warmen Wohnung, Essen und gesellschaftlicher Teilhabe entscheiden müssen. Dafür brauchen wir bezahlbare Wohnungen, faire Löhne, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und einen öffentlichen Nahverkehr, der auch auf dem Land funktioniert.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist der Schutz vor Gewalt. Frauenhäuser, Interventions- und Beratungsstellen, ebenso wie andere Hilfsangebote müssen dauerhaft bedarfsgerechet finanziert werden. Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt darf weder vom Wohnort noch von der finanziellen Lage einer Kommune abhängen. Gleichzeitig will ich die Gleichstellung, körperliche Selbstbestimmung und die Rechte von Frauen* und Queers* stärken.

Ich stehe für eine konsequent antifaschistische Politik. Das erstarken rechter Parteien bedroht Menschen und unsere Demokratie.  Deshalb müssen demokratische, soziale und antifaschistische Initiativen verlässlich unterstützt werden. Wer an diesen Stellen kürzt, macht sich zum Steigbügelhalter für den Faschismus.

Wohnen, Gewaltschutz und gesellschaftliche Teilhabe dürfen keine Frage des Geldbeutels sein. Mein Ziel ist ein Mecklenburg-Vorpommern in dem alle Menschen sicher, selbstbestimmt und ohne Angst vor Armut leben können.