Über Mathew Bristow

Ausgeübte Tätigkeit
Psychologischer Psychotherapeut im Jugendamt
Berufliche Qualifikation
Psychologischer Psychotherapeut
Wohnort
Neukölln
Geburtsjahr
1985

Mathew Bristow schreibt über sich selbst:

Ein Profilbild von Volt-Kandidat Matt Bristow. Er steht vor einem lila Hintergrund und schaut lächelnd in die Kamera.

Warum kandidiere ich als gebürtiger Londoner für das Abgeordnetenhaus von Berlin? Ich bin schon mit 18 zum ersten Mal nach Berlin gezogen und habe damals in der Nähe vom Kotti gelebt. Nach einigen Jahren zurück in Großbritannien und einer Zwischenstation in Prenzlauer Berg wohne ich seit 2022 in Neukölln. Hier habe ich meine zweite Heimat gefunden.

Berlin hat mich früh geprägt: die Offenheit, die Clubkultur, die Freiheit, mich selbst zu sein. Doch die Aufbruchsstimmung der 90er- und Nullerjahre ist in den vergangenen Jahren spürbar verpufft. Ausgebremst von einer Politik, die notwendige Entwicklungen eher verhindert als vorantreibt.

Als Psychotherapeut arbeite ich täglich mit Familien, die vor echten Herausforderungen stehen. Ich sehe, wie wichtig funktionierende Schulen und verlässliche Jugendangebote sind. In meiner Arbeit bringe ich Menschen in starken Konflikten zusammen, um Lösungen zu finden, die für alle funktionieren. 

Zu oft erleben wir Politik, die Konflikte verschärft statt löst – auch bei Themen, die Menschen in Neukölln zutiefst bewegen, wie dem Krieg im Nahen Osten. Gerade hier braucht es Haltung, die verbindet statt spaltet.

Ich bin überzeugt, dass Berlin viel mehr kann. Wir brauchen endlich eine moderne Verwaltung, die den Mut hat, die besten Lösungen aus ganz Europa zu nutzen. 

Deshalb trete ich in meiner Wahlheimat Neukölln für das Abgeordnetenhaus an: weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam mit pragmatischen Lösungen echten Fortschritt schaffen können.

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Aktuelle politische Ziele von Mathew Bristow:
Kandidat Berlin Wahl 2026

Ich lebe unheimlich gern in Neukölln. Wie viele Neuköllner:innen bin ich im Ausland geboren und habe hier eine neue Heimat gefunden. Die kulturelle und sprachliche Vielfalt unseres Bezirks ist etwas, worauf wir stolz sein können. Wir bringen Erfahrungen und Ideen aus der ganzen Welt mit und machen Neukölln zu dem besonderen Ort, der er heute ist.

Gleichzeitig schäme ich mich manchmal als Neuköllner, wenn ich wieder durch eine stark vermüllte Straße gehe. Auch wir verdienen saubere Kieze, in denen wir gerne Zeit verbringen. Doch statt erprobte Lösungen umzusetzen, verliert sich die Politik oft in ideologischen Grabenkämpfen. Am Ende sind wir alle die Leidtragenden.

Der Senat setzt zum Beispiel auf immer höhere Bußgelder für Müllsünder. Klingt erstmal gut. Aber Forschung zeigt klar: auch hohe Bußgelder wirken nicht, wenn niemand glaubt, dass er überhaupt erwischt wird.

Deshalb möchte ich eine einfache, erfolgreiche Idee aus meiner Heimatstadt nach Neukölln holen. In London markierte das Ordnungsamt Sperrmüll mit Flatterband, damit sichtbar wird: Hier wird ermittelt. An Müll‑Hotspots wurden Stencils angebracht, die zeigen, wie viel Geld für die Beseitigung illegalen Mülls ausgegeben wird – Geld, das dann etwa bei Jugendzentren fehlt. Das Ergebnis: 66 % weniger Müll auf den Straßen.

Das ist nur ein Beispiel dafür, wie ich mich im Abgeordnetenhaus für ein lebenswertes Neukölln einsetzen möchte: mit pragmatischen, bereits erprobten Lösungen und den besten Ideen aus ganz Europa.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2026

Tritt an für: Volt
Wahlkreis: Neukölln 2
Wahlkreis
Neukölln 2

Politische Ziele

Ich lebe unheimlich gern in Neukölln. Wie viele Neuköllner:innen bin ich im Ausland geboren und habe hier eine neue Heimat gefunden. Die kulturelle und sprachliche Vielfalt unseres Bezirks ist etwas, worauf wir stolz sein können. Wir bringen Erfahrungen und Ideen aus der ganzen Welt mit und machen Neukölln zu dem besonderen Ort, der er heute ist.

Gleichzeitig schäme ich mich manchmal als Neuköllner, wenn ich wieder durch eine stark vermüllte Straße gehe. Auch wir verdienen saubere Kieze, in denen wir gerne Zeit verbringen. Doch statt erprobte Lösungen umzusetzen, verliert sich die Politik oft in ideologischen Grabenkämpfen. Am Ende sind wir alle die Leidtragenden.

Der Senat setzt zum Beispiel auf immer höhere Bußgelder für Müllsünder. Klingt erstmal gut. Aber Forschung zeigt klar: auch hohe Bußgelder wirken nicht, wenn niemand glaubt, dass er überhaupt erwischt wird.

Deshalb möchte ich eine einfache, erfolgreiche Idee aus meiner Heimatstadt nach Neukölln holen. In London markierte das Ordnungsamt Sperrmüll mit Flatterband, damit sichtbar wird: Hier wird ermittelt. An Müll‑Hotspots wurden Stencils angebracht, die zeigen, wie viel Geld für die Beseitigung illegalen Mülls ausgegeben wird – Geld, das dann etwa bei Jugendzentren fehlt. Das Ergebnis: 66 % weniger Müll auf den Straßen.

Das ist nur ein Beispiel dafür, wie ich mich im Abgeordnetenhaus für ein lebenswertes Neukölln einsetzen möchte: mit pragmatischen, bereits erprobten Lösungen und den besten Ideen aus ganz Europa.