Warum verbannen wir nicht für Jugendlichen bis 14 Jahren Smartphones aus dem öffentlichen Raum???
Sehr geehrter Herr Reichardt,
statt komplizierter Digital-Verbote schlage ich für den Jugendschutz eine einfache Lösung vor: Smartphones erst ab 14 Jahren.
Wer erreichbar sein muss, nutzt einfache Tastenhandys ohne Internet. Das ist visuell sofort kontrollierbar, beendet den sozialen Druck in Schulen und schützt die Kinder vor Algorithmen, ohne Massenüberwachung zu brauchen. Die Weitergabe von Erwachsenen-Smartphones an Kinder sollte als Verstoß gegen den Jugendschutz geahndet werden.
Warum setzt die Politik nicht auf so eine pragmatische Lösung, um die lebenspraktische Entwicklung unserer Kinder zu schützen?
„Natürlich lässt sich die private Nutzung zu Hause nie ganz verhindern, aber eine klare Verbannung aus dem öffentlichen Raum und der Schule reduziert die tägliche Dosis radikal und bricht die zerstörerische soziale Dauerpräsenz.
Zudem lernt ein Jugendlicher ab 14 den technischen Umgang in kürzester Zeit.
Mit freundlichen Grüßen,
Ein Bürger aus Ihrem Wahlkreis
Sehr geehrte Frau K.,
die AfD ist grundlegend dafür, dass in erster Linie Eltern die Verantwortung für ihre Kinder tragen sollten – auch in Bezug auf den Umgang mit Smartphones. Eine staatlich verordnete Verbannung aus dem öffentlichen Raum erachten wir daher als nicht sinnvoll, darüber hinaus wäre eine solche Maßnahme auch kaum durchsetzbar.
Beste Grüße
Martin Reichardt

