Abstimmverhalten

Über Maja Tegeler

Ausgeübte Tätigkeit
MdBB
Geburtsjahr
1974

Aktuelle Politische Ziele von Maja Tegeler:
Abgeordnete Bremen

Ich setze mich für bessere Lebensverhältnisse und mehr Akzeptanz für queere Menschen in Bremen und Bremerhaven ein. Dies beinhaltet ein deutlich stärkeres Netz von Beratungs- und Selbstorganisationsstrukturen, Aufklärungsprojekte in Schulen und Sportvereinen sowie Jugend- und Kultureinrichtungen. Insbesondere die Mädchenarbeit muss wieder spürbar bessere Bedingungen erhalten. Queere Migrant*innen und Geflüchtete verdienen besondere Unterstützung - bei ihren Unterkünften, ihren Freiräumen und vor Allem in Bezug auf ihren Aufenthaltsstatus. Ein wichtiger Punkt auch hierbei sind größere finanzielle Spielräume für Freizis, um gestiegene Betreuungsbedarf abzudecken. Frauen* sollten im Lebens- und Berufsalltag gestärkt werden. Heißt: bedarfsgerechtere KiTa-Versorgung, stärkere Anstrengungen für würdige, existenzischernde Jobs (insbesondere für Alleinerziehende) und bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen für Tätigkeiten, in denen vor Allem Frauen* beschäftigt sind - Pflege- und Erziehungsberufe zum Beispiel. Insbesondere im Bereich der stationären und ambulanten Pflege muss deutlich mehr Personal her, deren Arbeitsbedingungen klar aufgewertet werden. Für Hebammen braucht es nicht nur Veränderungen in der Ausbildung, sondern vielmehr verbesserten Versicherungsschutz und Hebammenzentren in weiteren Teilen Bremens und Bremerhavens. Wir brauchen deutlich mehr Pflegestützpunkte und weitere Angebote zur Unterstützung pflegender Angehöriger. Bei der Ansiedlung von Fachärzt*innen müssen bisher benachteiligte Stadtteile stärker berücksichtigt werden; dies könnte zum Beispiel über einen veränderten Zuschnitt der Kassenärztlichen Vereinigung erfolgen. Insgesamt stehe ich für ein Bremen, dass sich durch verbesserte Lebensverhältnisse von Menschen in Bremen auszeichnet, durch gleiche Rechte für Menschen aller Geschlechter und Nationalitäten. Bremen muss eine Stadt des Friedens werden. Eine Stadt, von der das Zeichen ausgeht, dass Investitionen in Pflege, Bildung und bezahlbaren Wohnraum wichtig sind und die für geringere Rüstungsausgaben eintritt.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bremen
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Wahlbereich Bremen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Bremen
Erhaltene Personenstimmen:
269
Wahlliste:
Wahlbereich Bremen
Listenposition:
9

Politische Ziele

Ich setze mich für bessere Lebensverhältnisse und mehr Akzeptanz für queere Menschen in Bremen und Bremerhaven ein. Dies beinhaltet ein deutlich stärkeres Netz von Beratungs- und Selbstorganisationsstrukturen, Aufklärungsprojekte in Schulen und Sportvereinen sowie Jugend- und Kultureinrichtungen. Insbesondere die Mädchenarbeit muss wieder spürbar bessere Bedingungen erhalten. Queere Migrant*innen und Geflüchtete verdienen besondere Unterstützung - bei ihren Unterkünften, ihren Freiräumen und vor Allem in Bezug auf ihren Aufenthaltsstatus. Ein wichtiger Punkt auch hierbei sind größere finanzielle Spielräume für Freizis, um gestiegene Betreuungsbedarf abzudecken. Frauen* sollten im Lebens- und Berufsalltag gestärkt werden. Heißt: bedarfsgerechtere KiTa-Versorgung, stärkere Anstrengungen für würdige, existenzischernde Jobs (insbesondere für Alleinerziehende) und bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen für Tätigkeiten, in denen vor Allem Frauen* beschäftigt sind - Pflege- und Erziehungsberufe zum Beispiel. Insbesondere im Bereich der stationären und ambulanten Pflege muss deutlich mehr Personal her, deren Arbeitsbedingungen klar aufgewertet werden. Für Hebammen braucht es nicht nur Veränderungen in der Ausbildung, sondern vielmehr verbesserten Versicherungsschutz und Hebammenzentren in weiteren Teilen Bremens und Bremerhavens. Wir brauchen deutlich mehr Pflegestützpunkte und weitere Angebote zur Unterstützung pflegender Angehöriger. Bei der Ansiedlung von Fachärzt*innen müssen bisher benachteiligte Stadtteile stärker berücksichtigt werden; dies könnte zum Beispiel über einen veränderten Zuschnitt der Kassenärztlichen Vereinigung erfolgen. Insgesamt stehe ich für ein Bremen, dass sich durch verbesserte Lebensverhältnisse von Menschen in Bremen auszeichnet, durch gleiche Rechte für Menschen aller Geschlechter und Nationalitäten. Bremen muss eine Stadt des Friedens werden. Eine Stadt, von der das Zeichen ausgeht, dass Investitionen in Pflege, Bildung und bezahlbaren Wohnraum wichtig sind und die für geringere Rüstungsausgaben eintritt.

Kandidatin Bremen Wahl 2019

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Bremen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Bremen
Erhaltene Personenstimmen:
269
Wahlliste:
Wahlbereich Bremen
Listenposition:
9

Politische Ziele

Ich setze mich für bessere Lebensverhältnisse und mehr Akzeptanz für queere Menschen in Bremen und Bremerhaven ein. Dies beinhaltet ein deutlich stärkeres Netz von Beratungs- und Selbstorganisationsstrukturen, Aufklärungsprojekte in Schulen und Sportvereinen sowie Jugend- und Kultureinrichtungen. Insbesondere die Mädchenarbeit muss wieder spürbar bessere Bedingungen erhalten. Queere Migrant*innen und Geflüchtete verdienen besondere Unterstützung - bei ihren Unterkünften, ihren Freiräumen und vor Allem in Bezug auf ihren Aufenthaltsstatus. Ein wichtiger Punkt auch hierbei sind größere finanzielle Spielräume für Freizis, um gestiegene Betreuungsbedarf abzudecken. Frauen* sollten im Lebens- und Berufsalltag gestärkt werden. Heißt: bedarfsgerechtere KiTa-Versorgung, stärkere Anstrengungen für würdige, existenzischernde Jobs (insbesondere für Alleinerziehende) und bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen für Tätigkeiten, in denen vor Allem Frauen* beschäftigt sind - Pflege- und Erziehungsberufe zum Beispiel. Insbesondere im Bereich der stationären und ambulanten Pflege muss deutlich mehr Personal her, deren Arbeitsbedingungen klar aufgewertet werden. Für Hebammen braucht es nicht nur Veränderungen in der Ausbildung, sondern vielmehr verbesserten Versicherungsschutz und Hebammenzentren in weiteren Teilen Bremens und Bremerhavens. Wir brauchen deutlich mehr Pflegestützpunkte und weitere Angebote zur Unterstützung pflegender Angehöriger. Bei der Ansiedlung von Fachärzt*innen müssen bisher benachteiligte Stadtteile stärker berücksichtigt werden; dies könnte zum Beispiel über einen veränderten Zuschnitt der Kassenärztlichen Vereinigung erfolgen. Insgesamt stehe ich für ein Bremen, dass sich durch verbesserte Lebensverhältnisse von Menschen in Bremen auszeichnet, durch gleiche Rechte für Menschen aller Geschlechter und Nationalitäten. Bremen muss eine Stadt des Friedens werden. Eine Stadt, von der das Zeichen ausgeht, dass Investitionen in Pflege, Bildung und bezahlbaren Wohnraum wichtig sind und die für geringere Rüstungsausgaben eintritt.