Setzt du dich für ein Hamburger Modell für Tesla FSD Supervised (L2) ein, und falls nein, warum nicht?
Hallo Leon,
ich bin selbst Grünen-Mitglied und beschäftige mich intensiv mit moderner Mobilität, Verkehrssicherheit und autonomen Fahrfunktionen.
Hamburg formuliert den Anspruch, beim autonomen Fahren bundesweit führend zu sein. Gleichzeitig wirkt es aus meiner Sicht so, als würden andere Bundesländer, etwa Bayern, bei konkreten Anwendungen inzwischen sichtbarer und offensiver handeln.
Deshalb meine Frage an dich als Mitglied des Verkehrsausschusses:
Würdest du dich dafür einsetzen, dass Hamburg technologieoffen prüft, ob Tesla FSD Supervised (L2) nach dem Vorbild Belgiens zunächst lokal in Hamburg genutzt werden kann?
Gemeint ist kein fahrerloses Fahren, sondern ein überwachtes System, bei dem der Fahrer verantwortlich bleibt. Denkbar wäre auch Geofencing: Innerhalb Hamburgs aktiv, außerhalb automatisch deaktiviert.
Falls nein: Welche konkreten fachlichen, rechtlichen oder politischen Gründe sprechen aus deiner Sicht dagegen?
Vielen Dank für deine Antwort, Lorenzo.

