Über Kübra Beydaș
Kübra Beydaș schreibt über sich selbst:

Ich bin 1993 in Berlin geboren und habe die Schule und Universität ebenfalls hier besucht. Meine Heimat und Lebensrealität ist Berlin - und für Berlin und ihre BürgerInnen möchte ich Politik machen.
Für mich benötigt es in der Politik an mehr Transparenz, Augenhöhe, Bürgernähe, Ehrlichkeit und Repräsentanz. Nur so werden wir unseren demokratischen Grundwerten gerecht und diese gilt es zu schützen.
Als Humanistin und Pazifistin möchte ich unsere vielfältige Gesellschaft schützen und vertrete diese Werte als zentralen Aspekt in all meinen politischen Standpunkten und politischen Maßnahmen.
Gerechtigkeit und Solidarität funktionieren nur gemeinsam, mit Respekt und Toleranz allen Lebensrealitäten und Einstellungen gegenüber. Um dieses Gemeinsam anzuregen und Brücken zu bauen bin ich politisch aktiv. Die Herausforderungen unserer Zeit erfordern, dass die Gesellschaft näher zueinander rückt und sich auf ihre kleinsten gemeinsam Nenner, aber vor allem auf den größten gemeinsamen Wunsch beruft - ein gesundes Leben in Frieden und Freiheit.
Aktuelle politische Ziele von Kübra Beydaș:
Kandidatin Berlin Wahl 2026
Meine politischen Ziele für meine Kandidatur sind eine gerechte Nutzung des öffentlichen Raums, die dringende notwendige Anpassung der Stadt an die klimatischen Veränderungen und Hitzeperioden, die Installation eines Wärme-/Kältenetzes, die Sicherung der Trinkwasserversorgung und die Nutzung von Regenwasser, flächendeckende Ernährungs- und Umweltbildung, der Schutz der Artenvielfalt und ihrer Lebensräume, klimaresilente Stadtnatur, ein kommunales Wahlrecht für adäquate politische Teilhabe aller BerlinerInnen, Absicherung von Förderung sozialer Projekte in den Bereichen Jugend- und Sozialarbeit, Demokratiebildung und Extremismusprävention, Angebot des muttersprachlichen Unterrichts erhöhen, Bekämpfung der Ernährungsarmut, bezahlbares Wohnen und damit verbunden die Enteignung großer Wohnkonzerne, Anregung eines gerechteren Gewerbemietrechts, die Sicherung der gesamten Fläche des Tempelhofer Feldes, die Abschaffung des Neutralitätsgesetzes, Umsetzung des Baumentscheids, Reform des Bildungssystems, Absicherung psychologischer Hilfesysteme, Housing First und stadtweite Strategie gegen Drogenkriminalität und für Suchtpräventions- sowie Suchtausstiegsprogramme, Verpackungssteuer und Strategie zur Reduzierung von Abfall und Sauberkeit der Stadt, Digitalisierung voran treiben und zentrale Informationsstruktur und Anlaufstellen für BürgerInnen, Quartiersmanagement fortführen, Anregung Bundesratsinitiative Zuckersteuer, Unterstützung des AfD-Verbotsverfahrens
