Über Kim Reichelt

Ausgeübte Tätigkeit
Sozialarbeiterin
Berufliche Qualifikation
B.A. Soziale Arbeit, staatlich anerkannte Physiotherapeutin
Wohnort
Prenzlauer Berg
Geburtsjahr
1997

Kim Reichelt schreibt über sich selbst:

Portrait von Kim Reichelt

Mit meinem Hintergrund im Gesundheitswesen und der Sozialen Arbeit verbinde ich praktische Erfahrung mit sozialpolitischer Haltung. Ich setze mich für ein gesundes, inklusives und zukunftsfähiges Miteinander ein.

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Aktuelle politische Ziele von Kim Reichelt:
Kandidatin Berlin Wahl 2026

Aus meiner Arbeit in der Physiotherapie und der Sozialarbeit kenne ich die realen Probleme der Menschen in Berlin aus erster Hand. Ich kandidiere für das BSW, weil wir eine Politik brauchen, die sich wieder auf das Wesentliche konzentriert:

  • Gesundheit und Pflege vor Profit: Beschäftigte in Pflege und Therapie stehen genauso unter Dauerdruck wie die Patienten. Unser Gesundheitssystem gehört in die öffentliche Hand – Renditedenken und Kürzungswahn müssen stoppen.
  • Bezahlbarer Wohnraum: Die Mieten steigen unaufhaltsam und verdrängen Menschen aus ihren Kiezen. Wir brauchen einen wirksamen Stopp von Spekulation und Mietwucher sowie eine echte Stärkung des kommunalen Wohnungsbaus.
  • Daseinsvorsorge, die funktioniert: Ob Kita-Plätze, Pflegeberatung oder Bürgerämter – die soziale Infrastruktur vor Ort muss für alle da sein und im Alltag einfach verlässlich laufen.
  • Politik für den Alltag: Keine abgehobenen Debatten, sondern konkrete Entlastung für die arbeitende Mitte, Familien, Rentnerinnen und Rentner.


 

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Berlin Wahl 2026

Tritt an für: BSW
Wahlkreis: Pankow 7
Wahlkreis
Pankow 7

Politische Ziele

Aus meiner Arbeit in der Physiotherapie und der Sozialarbeit kenne ich die realen Probleme der Menschen in Berlin aus erster Hand. Ich kandidiere für das BSW, weil wir eine Politik brauchen, die sich wieder auf das Wesentliche konzentriert:

  • Gesundheit und Pflege vor Profit: Beschäftigte in Pflege und Therapie stehen genauso unter Dauerdruck wie die Patienten. Unser Gesundheitssystem gehört in die öffentliche Hand – Renditedenken und Kürzungswahn müssen stoppen.
  • Bezahlbarer Wohnraum: Die Mieten steigen unaufhaltsam und verdrängen Menschen aus ihren Kiezen. Wir brauchen einen wirksamen Stopp von Spekulation und Mietwucher sowie eine echte Stärkung des kommunalen Wohnungsbaus.
  • Daseinsvorsorge, die funktioniert: Ob Kita-Plätze, Pflegeberatung oder Bürgerämter – die soziale Infrastruktur vor Ort muss für alle da sein und im Alltag einfach verlässlich laufen.
  • Politik für den Alltag: Keine abgehobenen Debatten, sondern konkrete Entlastung für die arbeitende Mitte, Familien, Rentnerinnen und Rentner.