Werden Sie die Budgetierung in der psychotherapeutischen Versorgung und die Kürzung der Leistungszuschläge für Kurzzeittherapien am 29.4.26 stoppen?
Bereits die Honorarkürzung für psychotherapeutische Leistungen um 4,5% wird die Versorgungssicherheit massiv gefährden. Durch weitere Sparpläne in Form der geplanten Budgetierung und Kürzung der Leistungszuschläge für Kurzzeittherapien wird die Lage weiter zugespitzt. Eine Budgetierung führt zu massiver wirtschaftlicher Unsicherheit für psychotherapeutische Praxen sowie regionalen Ungleichheiten.
Psychotherapie spart nachweislich Folgekosten, die durch AUs und Erwerbsminderungsrente entstehen.
Ich verweise auf Stellungnahme des Aktionsbündnis Psychotherapie, der Berufsverbände und der Psychotherapeutenkammern

