Fragen und Antworten

Über Jürgen Mollik

Ausgeübte Tätigkeit
Architekt
Berufliche Qualifikation
Diplom Ingenieur
Geburtsjahr
1951

Jürgen Mollik schreibt über sich selbst:

Jürgen Mollik

Bürgerkandidat Jürgen Mollik
Wahlkreis 144 - Unna I - BTW 2017
Geboren 3. Aug. 1951 in Caputh
Studium in Münster und Gesamthochschule Kassel
Beruf Architekt und Betriebswirt
seit 1978 verheiratet, 4 Kinder, 4 Enkel

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis: Unna I
Wahlkreis
Unna I
Wahlkreisergebnis
0,30 %

Politische Ziele

Ich habe einen möglichen Traum.
  • Der Traum  von einer Demokratie, in der Bürger dem Gemeinwohl und der Gemeinwohlökonomie  verpflichtet sind und auch so handeln.
  • Sie vertrauen sich und der Demokratie.
  • Die Gewaltenteilung im Staat  ist tatsächlich vorhanden, deshalb sind  Executive und Legislative  personell nicht miteinander verquickt.
  • Die Abgeordneten unterliegen keinem Fraktionszwang sondern entscheiden frei nach ihrem Gewissen und  Wissen. Sie transportieren die Wünsche ihrer Wähler ins Parlament und sind nur ihnen verpflichtet.
  • Es herrscht keine Konkurrenzdemokratie, d.h. auch die für das Gemeinwohl sinnvollen Vorschläge der Opposition finden im Konsens der Parteien Berücksichtigung.
  • Die Bürger können jederzeit durch Volksinitiativen, Volksbegehren, Volksentscheide und Zukunftsräte Einfluss auf die Politik nehmen
  • Das Mandat aller Politiker ist zeitlich begrenzt
  • Alles Wirtschaften dient der Entwicklung der Gemeinschaftswerte und nicht der Geldvermehrung um des Geldes Willen.                
  • Der Wert einer Sache bemisst sich nach seinem kulturellen und/ oder ästhetischen Wert und nicht nach einem Verkaufswert.
  • Alles Wirtschaften ist nachhaltig und auf Kreislaufwirtschaft angelegt.
Fragen und Antworten - Bundestagswahlkampf 2017
  • Welches politische Projekt wollen Sie bei einer Wahl für Ihre BürgerInnen als Erstes ins Leben rufen?Stärkung demokratischer Prinzipien über die Repräsentanz hinaus. Abschaffung von Pfründen. Lobbygruppen sollen nur im gleichen Verfahren wie alle anderen Beteiligten angehört werden und nicht bereits im Vorfeld Meinungen und Gesetze vorformulieren dürfen. Stärkung der individuellen Freiheitsrechte. Erarbeiten einer globalen Zukunftsvision. Start zu einer echten Energiewende - Verhinderung der Sozialisierung von Kosten
  • Welchen möglichen politischen Vorhaben oder Zielen könnten Sie auf keinen Fall zustimmen und warum? Verträgen, die außerhalb der vereinten Nationen zu Lasten der Schwachen abgeschlossen werden sollen, wie Ceta oder TTIP. Weitere Zerstörung der globalen Lebensgrundlagen. Weitere Entwürdigung bzw. Entmündigung von Schwächeren.
  • Welchen Interessengruppen fühlen Sie sich verbunden, bzw. wessen Interessen müssten Ihrer Meinung nach politisch stärker vertreten werden? Bürgergenossenschaften, Bewegungen, die die Basisdemokratie stärken 
  • Welche Qualifikationen bringen Sie für die Arbeit als DirektkandidatIn mit? (Herzens)Bildung, Organisations-u. Projektleitungserfahrung, 4 tolle Kinder
  • Warum wollen Sie DirektkandidatIn werden? Um den Wählern eine demokratische politische Alternative anzubieten.
  • Welche Person würden Sie am ehesten als Vorbild für sich ansehen und warum? Kant, wegen des kategorischen Imperativs
  • Welches politische Ereignis hat sie in letzter Zeit besonders gefreut? Das gute Abschneiden von H. Sanders im Vorwahlkampf in den USA
  • Wie garantieren Sie Ihre Unbestechlichkeit? Offenlegung aller Fakten und Rücksprache mit den Wählern
  • Wie sieht Ihr Werdegang aus? Abschluß Ing.grad. in Münster, Abschluß priv. betriebw. Institut Dr. Gabler, Abschluß Dipl.Ing. TU Kassel, GF Bauunternehmen, GF. gr. 400 Betten Hotel, selbst. Architekt, Konkurs - und Insolvenzerfahrung
  • Welche Gründe könnten Sie dazu bewegen, sich aus der Politik zurückzuziehen? Einschränkungen im politischen Denken und Handeln, gesundh. Gründe, Übergabe an Nachfolger