Fragen und Antworten

Über Jonas Riese

Ausgeübte Tätigkeit
Auszubildender
Geburtsjahr
1999

Jonas Riese schreibt über sich selbst:

Portrait von Jonas Riese

Ich wurde am 01.05.1999 in Zwickau, Sachsen, in eine Arbeiterfamilie geboren. Nach meinem Abitur 2017 bin ich nach Jena umgezogen und bin Auszubildender in einem Unternehmen der optischen Industrie. Ich trete als Direktkandidat in Jena Wahlkreis I auf dem Listenplatz 5 der Internationalistischen Liste/MLPD an. Besonders wir jungen Menschen müssen uns für unsere gemeinsame Zukunft zusammenschließen.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Thüringen Wahl 2019

Angetreten für: MLPD
Wahlkreis: Jena I
Wahlkreis
Jena I
Wahlkreisergebnis
0,00 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
5

Politische Ziele

Antifaschismus:

Der antifaschistischen Kampf liegt mir besonders am Herzen. Kein Fußbreit den Faschisten! In Thüringen versuchen immer wieder faschistische Kräfte Fuß zu fassen. 2017 fanden über 50 faschistische Konzerte statt und einzelne Faschisten besitzen große Grundstücke und Immobilien. Die übergroße Mehrheit der Thüringer lehnt dies ab. Gegen die Faschisten müssen wir uns zusammenschließen und aktiv werden, so wie der erfolgreiche Widerstand des 500-Seelen-Dorfes Mattstedt bei Apolda. Dort wurde im Sommer 2018 ein gewaltiges Nazikonzert verhindert. Jedoch können wir nur gemeinsam die Faschisten stoppen! Darum fordert die Internationalistische Liste/MLPD das Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda und Veranstaltungen! Auch gegen die AfD und ihre ultrareaktionäre bis faschistoide Politik und die beschleunigte Rechtsentwicklung der Bundesregierung müssen wir gemeinsam vorgehen! Ich war in Apolda, Mattstedt, Themar und Jena bei den antifaschistischen Gegenprotesten mit dabei. Der Faschismus hat seine Wurzeln im Kapitalismus und richtet sich gegen revolutionäre Bewegungen, gegen Arbeiterkämpfe, soll uns spalten und einschüchtern.

Mietfrage:

Für uns Studenten und Auszubildenden sind die Mieten in Jena astronomisch hoch und steigen immer weiter an. Jena ist die Stadt mit den höchsten Mieten in Ostdeutschland – außer Berlin. Viele Studenten und Auszubildende sind gezwungen, außerhalb Jenas zu wohnen oder sich in kleine Zimmer in überfüllten Wohngemeinschaften zu zwängen. Ein solches 10-Quadratmeter-WG-Zimmer kann dann auch mal über 200 Euro kosten. Der Grund für die steigende Wohnungsnot sind die Wohnungsbaukonzerne, die die gewollte und gesteuerte Wohnungsknappheit ausnutzen um Maximalprofite zu erzielen.

 

Fachkräftemangel/Auszubildendenquote:

Der von allen bejammerte Fachkräftemangel ist vor allem dem Fehlen von ausreichenden Ausbildungsplätzen und der fehlenden Übernahme nach der Ausbildung geschuldet. Darum stehe ich für eine zehnprozentige Ausbildungsquote in den Großbetrieben und die unbefristete Übernahme entsprechend der Ausbildung!