Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Über Hendrikje Klein

Ausgeübte Tätigkeit
MdA
Berufliche Qualifikation
Studium der Verwaltungswissenschaften
Geburtsjahr
1979

Hendrikje Klein schreibt über sich selbst:

Bild von Hendrikje Klein (MdA)

Direkt gewählt im Weitlingkiez und in Teilen von Friedrichsfelde und Rummelsburg im Bezirk Lichtenberg vertrete ich Sie seit 2016 im Abgeordnetenhaus von Berlin. Vorher war ich15 Jahre Mitglied in der Bezirksverordnetenversammlung von Lichtenberg. Berlinweit sind Sie vor allem bei den Themen Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement und Haushaltspolitik bei mir richtig. Ich kümmere mich gern um Ihre Anliegen.

Als echte Berliner Pflanze bin ich in Marzahn groß geworden, studierte Verwaltungswissenschaften und engagiere mich unter anderem für Demokratie und Toleranz, genügend Kita- und Schulplätze, einen lebenswerten Kiez mit entsprechender Infrastruktur sowie genügend grüne Oasen. Und ich finde: Wohnen ist ein Grundrecht und gehört in das Grundgesetz!

Liebe Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis,

in den letzten fünf Jahren konnte ich mit der LINKEN viel erreichen, dazu zählen: eine neue Grundschule mit Turnhalle in der Sewanstraße, der MEB an der Schule an der Victoriastadt, die Sanierung der KultSchule als Nachbarschaftshaus der Milieuschutz im Weitlingkiez und der Erhalt der Kleingartenanlagen.

Als Unterstützerin der Kampagne »Bunter Wind für Lichtenberg« setze ich mich für gelebte Vielfalt von unterschiedlichen Identitäten und Lebensentwürfen ein.

In den nächsten fünf Jahren möchte ich meine erfolgreiche Arbeit gern weiterführen und mich mit Ihnen und Euch für einen solidarischen Kiez engagieren.

Brauchen Sie Unterstützung, haben Sie Ideen für den Kiez oder einfach Lust sich mal mit mir auszutauschen? Rufen Sie an, kommenSie vorbei oder schreiben Sie mir. Ich kann im Umgang mit Behörden helfen oder mit Ihnen eine Aktion im Kiez planen. Mich interessiert Ihre Meinung.

Ich freue mich auf Sie!

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Aktuelle Politische Ziele von Hendrikje Klein:
Kandidatin Berlin Wahl 2021

Puste haben für

... eine soziale Mietenpolitik

Wohnen ist ein Menschenrecht und genauso gehört es behandelt. Mein Versprechen vor fünf Jahren, endlich den Weitlingkiez zum Milieuschutzgebiet machen zu lassen, habe ich eingelöst. Doch das reicht nicht! Immer noch werden Miet- wohnungen in Eigentum umgewandelt, aufgrund eines Schlupf- loches im Bundesgesetz. Im Weitlingkiez sind es bereits ein Viertel der Wohnungen. Das muss gestoppt werden! Die Bundesregierung muss endlich handeln, und wir hier in Berlin müssen alles dafür tun. Denn wem gehört die Stadt? Zusätzlich müssen natürlich weiter bezahlbare Wohnungen gebaut wer- den, am besten von Genossenschaften und den städtischen Wohnungsunternehmen. In Friedrichsfelde haben wir hier zum Glück eine gute Struktur, die es zu erhalten und auszubauen gilt. Ich unterstütze den Volksentscheid »Deutsche Wohnen und Co. Enteignen«, der nicht die Genossenschaften enteignet und mit dem Finanzierungsmodell auch die Stadt Berlin nicht belastet.

... ein friedliches Miteinander

Das Leben eines jeden einzelnen Menschen ist wertvoll. Das ist zu respektieren und danach ist zu handeln. Doch wir wissen, dass es in der alltäglichen Realität oft leider nicht so ist. Ich freue mich, dass wir hier in Lichtenberg zumeist sehr solidarisch miteinander umgehen. Die Zeiten sind anstrengend genug, wir sollten uns das Leben nicht zusätzlich gegenseitig schwermachen Wir können denjenigen helfen, die Unterstützung brauchen. Wer das möchte, kann sich zum Beispiel bei unserer Freiwilligenagentur »oskar« in der Weitlingstraße mel- den. Im Abgeordnetenhaus werde ich mich weiterhin für diese und weitere Hilfestrukturen engagieren, wie zum Beispiel den Tagestreff für Wohnungslose in der Weitlingstraße oder das Stadtteilzentrum in der Sewanstraße. Natürlich setze ich mich auch ein gegen Gewalt, Rassismus und Faschismus. Das ist für mich selbstverständlich und leider auch notwendig. Aber auch da bin ich zum Glück nicht allein hier im Kiez.

... ein selbstbestimmtes Leben

Was brauchen wir für ein selbstbestimmtes Leben? Alternativen und Unabhängigkeit. Ich setze mich zum Beispiel für alternatives Wohnen ein. Wagenplätze gehören aus meiner Sicht zu Berlin und müssen vor Verdrängung geschützt werden. Auch die Idee der Safe Places für Obdachlose möchte ich weiterentwickeln – nicht jeder Mensch kann nach evtl. traumatischen Erlebnissen allein in eine Wohnung ziehen, mancher braucht den niedrigschwelligen Einstieg ins geschützte Wohnen auf einer passenden Fläche mit der notwendigen Infrastruktur. Außerdem liegt mir das Thema Schwangerschaft und Geburt am Herzen. Frauen, Familien, Hebammen, Geburtshäuser, Kliniken und natürlich die Neugeborenen brauchen eine gute Umgebung zum Start, die zunehmend nicht gegeben ist. Für ein selbstbestimmtes Leben ist auch eine funktionierende Verwaltung notwendig. Es läuft nicht alles rund, alle wünschen sich Verbesserungen – die Berliner:innen ebenso wie die Beschäftigten selbst. Wir haben bereits begonnen, Veränderungen einzuleiten, aber da ist noch deutlich Luft nach oben. Ihnen fallen sicherlich noch mehr Beispiele oder Wünsche für ein selbstbestimmtes Leben ein. Schreiben Sie mir, was Ihnen dazu einfällt. Ich werde das in meiner parlamentarischen Arbeit berücksichtigen und kann vielleicht helfen.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Berlin Wahl 2021

Tritt an für: DIE LINKE
Wahlkreis: Lichtenberg 5
Wahlkreis
Lichtenberg 5
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
27

Politische Ziele

Puste haben für

... eine soziale Mietenpolitik

Wohnen ist ein Menschenrecht und genauso gehört es behandelt. Mein Versprechen vor fünf Jahren, endlich den Weitlingkiez zum Milieuschutzgebiet machen zu lassen, habe ich eingelöst. Doch das reicht nicht! Immer noch werden Miet- wohnungen in Eigentum umgewandelt, aufgrund eines Schlupf- loches im Bundesgesetz. Im Weitlingkiez sind es bereits ein Viertel der Wohnungen. Das muss gestoppt werden! Die Bundesregierung muss endlich handeln, und wir hier in Berlin müssen alles dafür tun. Denn wem gehört die Stadt? Zusätzlich müssen natürlich weiter bezahlbare Wohnungen gebaut wer- den, am besten von Genossenschaften und den städtischen Wohnungsunternehmen. In Friedrichsfelde haben wir hier zum Glück eine gute Struktur, die es zu erhalten und auszubauen gilt. Ich unterstütze den Volksentscheid »Deutsche Wohnen und Co. Enteignen«, der nicht die Genossenschaften enteignet und mit dem Finanzierungsmodell auch die Stadt Berlin nicht belastet.

... ein friedliches Miteinander

Das Leben eines jeden einzelnen Menschen ist wertvoll. Das ist zu respektieren und danach ist zu handeln. Doch wir wissen, dass es in der alltäglichen Realität oft leider nicht so ist. Ich freue mich, dass wir hier in Lichtenberg zumeist sehr solidarisch miteinander umgehen. Die Zeiten sind anstrengend genug, wir sollten uns das Leben nicht zusätzlich gegenseitig schwermachen Wir können denjenigen helfen, die Unterstützung brauchen. Wer das möchte, kann sich zum Beispiel bei unserer Freiwilligenagentur »oskar« in der Weitlingstraße mel- den. Im Abgeordnetenhaus werde ich mich weiterhin für diese und weitere Hilfestrukturen engagieren, wie zum Beispiel den Tagestreff für Wohnungslose in der Weitlingstraße oder das Stadtteilzentrum in der Sewanstraße. Natürlich setze ich mich auch ein gegen Gewalt, Rassismus und Faschismus. Das ist für mich selbstverständlich und leider auch notwendig. Aber auch da bin ich zum Glück nicht allein hier im Kiez.

... ein selbstbestimmtes Leben

Was brauchen wir für ein selbstbestimmtes Leben? Alternativen und Unabhängigkeit. Ich setze mich zum Beispiel für alternatives Wohnen ein. Wagenplätze gehören aus meiner Sicht zu Berlin und müssen vor Verdrängung geschützt werden. Auch die Idee der Safe Places für Obdachlose möchte ich weiterentwickeln – nicht jeder Mensch kann nach evtl. traumatischen Erlebnissen allein in eine Wohnung ziehen, mancher braucht den niedrigschwelligen Einstieg ins geschützte Wohnen auf einer passenden Fläche mit der notwendigen Infrastruktur. Außerdem liegt mir das Thema Schwangerschaft und Geburt am Herzen. Frauen, Familien, Hebammen, Geburtshäuser, Kliniken und natürlich die Neugeborenen brauchen eine gute Umgebung zum Start, die zunehmend nicht gegeben ist. Für ein selbstbestimmtes Leben ist auch eine funktionierende Verwaltung notwendig. Es läuft nicht alles rund, alle wünschen sich Verbesserungen – die Berliner:innen ebenso wie die Beschäftigten selbst. Wir haben bereits begonnen, Veränderungen einzuleiten, aber da ist noch deutlich Luft nach oben. Ihnen fallen sicherlich noch mehr Beispiele oder Wünsche für ein selbstbestimmtes Leben ein. Schreiben Sie mir, was Ihnen dazu einfällt. Ich werde das in meiner parlamentarischen Arbeit berücksichtigen und kann vielleicht helfen.

Abgeordnete Berlin 2017 - 2021

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über den Wahlkreis: Lichtenberg WK 5
Mandat gewonnen über
Wahlkreis
Wahlkreis
Lichtenberg WK 5
Wahlkreisergebnis
29,60 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
3

Kandidatin Berlin Wahl 2016

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Lichtenberg WK 5
Mandat gewonnen über
Wahlkreis
Wahlkreis
Lichtenberg WK 5
Wahlkreisergebnis
29,60 %
Listenposition
3