Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Über Freya-Maria Klinger

Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Berufliche Qualifikation
Studentin
Geburtsjahr
1984

Freya-Maria Klinger schreibt über sich selbst:

Welches wird dein erstes Vorhaben im Landtag sein?
Erarbeitung einer Strategie für die Stärkung der Mitbestimmungs- und Einflussmöglichkeiten junger Menschen in Sachsen
Was ist das dringendste Problem in deinem Wahlkreis?
Junge Menschen haben in Chemnitz das Gefühl eine Minderheit ohne Zukunft zu sein, finden die Stadt unattraktiv und wandern ab
Was willst du zu seiner Lösung tun?
Um Chemnitz für alle Menschen, vor allem aber für junge attraktiv zu machen, bedarf es mehrerer Schritte: als erstes müssen gute Lern-, Ausbildungs- und Studienbedingungen erhalten bzw. geschaffen werden. Zweitens müssen die jungen Menschen in die Stadtentwicklung einbezogen werden, zum Beispiel bei der Schaffung eines "Jugendstadtteils", in der insbesondere Proberäume, Ateliers und alternative Wohnformen entstehen sollen.
Ehrenamtliches Engagement, vor allem im politischen Bereich, bei der Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie muss stärker anerkannt und befördert werden, zum Beispiel durch eine unbürokratische Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes gegen Rechtsextremismus.
Allen Menschen muss schnelle, unbürokratische Hilfe gewährt werden, dazu ist es notwendig ein Netzwerk aus Beratungs-, Informations- und Hilfsangeboten zu schaffen.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Sachsen 2009 - 2014

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste:
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Chemnitz I
Wahlkreisergebnis:
26,20 %

Kandidatin Sachsen Wahl 2009

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Chemnitz I
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Chemnitz I
Wahlkreisergebnis:
26,20 %

Politische Ziele (Kandidatin Sachsen Wahl 2009)

Welches wird dein erstes Vorhaben im Landtag sein? Erarbeitung einer Strategie für die Stärkung der Mitbestimmungs- und Einflussmöglichkeiten junger Menschen in Sachsen Was ist das dringendste Problem in deinem Wahlkreis? Junge Menschen haben in Chemnitz das Gefühl eine Minderheit ohne Zukunft zu sein, finden die Stadt unattraktiv und wandern ab Was willst du zu seiner Lösung tun? Um Chemnitz für alle Menschen, vor allem aber für junge attraktiv zu machen, bedarf es mehrerer Schritte: als erstes müssen gute Lern-, Ausbildungs- und Studienbedingungen erhalten bzw. geschaffen werden. Zweitens müssen die jungen Menschen in die Stadtentwicklung einbezogen werden, zum Beispiel bei der Schaffung eines "Jugendstadtteils", in der insbesondere Proberäume, Ateliers und alternative Wohnformen entstehen sollen. Ehrenamtliches Engagement, vor allem im politischen Bereich, bei der Arbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie muss stärker anerkannt und befördert werden, zum Beispiel durch eine unbürokratische Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes gegen Rechtsextremismus. Allen Menschen muss schnelle, unbürokratische Hilfe gewährt werden, dazu ist es notwendig ein Netzwerk aus Beratungs-, Informations- und Hilfsangeboten zu schaffen.