Über Frederike-Sophie Gronde-Brunner
Frederike-Sophie Gronde-Brunner schreibt über sich selbst:

Unter dem Asphalt liegt der Strand!
Nach meiner Ausbildung arbeitete ich in der Hotellerie, wo ich selbst erlebte, was es heißt, wenn der Lohn kaum zum Leben reicht. Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit und fairen Löhnen brachte mich zum Studium der Sozialwissenschaften und zur Linken. Meine Liebe zum Surfen und zum Meer schärften mein Bewusstsein für die schlechte Verfassung unserer Ökosysteme, bedingt durch unsere Konsum- und Wirtschaftsweise. Lebensräume sind zu schützen, auch in Städten!
Als echte Berliner Pflanze weiß ich, wie es ist, in einem bezahlbaren Berlin aufzuwachsen. Als noch nicht an jeder zweiten Laterne ein Wohnungsgesuch hing, der Döner noch 3 Euro gekostet hat, der Sportverein noch keinen Aufnahmestopp für unsere Kinder hatte und Nachbarschaft noch selbstverständlich war. Wenn ich mit meinem Fahrrad durch die Stadt fahre, dann weiß ich, dass ich genau dafür kämpfen will. Für eine Miete, die sich alle leisten können, das sanierte Schwimmbad, für Bus und Bahn, auf die wir uns verlassen können. Für ein Berlin, in dem sich alle zuhause fühlen!
Ich stehe für eine Politik, die bei uns anfängt und unsere Sorgen und Träume sieht. Ich höre Menschen vor Ort zu, um mit ihnen gemeinsam mutige Ideen für ein besseres Zusammenleben umzusetzen – radikal und realistisch! Mehr Raum für Rad- und Fußverkehr, kostenfreie Sportangebote und mehr Flächen für Stadtgrün und Erholung.
Gemeinsam machen wir es möglich!
