Franziska Brychcy

| Kandidatin Bundestag
Franziska Brychcy
© DIE LINKE Berlin
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Jahrgang
1984
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
MA European Affairs
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses
Wahlkreis

Wahlkreis 79: Berlin-Steglitz-Zehlendorf

Wahlkreisergebnis: 7,5 %

Liste
Landesliste Berlin, Platz 9
Parlament
Bundestag

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die Feinstaubbelastung wird z. B. in Berlin an vielen Tagen im Jahr überschritten - mit fatalen gesundheitlichen Folgen für insbesondere Kinder und ältere Menschen. Bequemlichkeit von wenigen auf Kosten der Gesundheit von Schwächeren lehnt die LINKE. ab. Wir brauchen eine Verkehrswende!
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Das Recht auf Asyl ist ein Menschenrecht und muss in jedem Einzelfall geprüft werden. Gerade Deutschland, welches durch Waffenexporte sogar direkt von Kriegen in der Welt profitiert, muss Verantwortung übernehmen und Geflüchtete aufnehmen. Für Menschlichkeit gibt es keine Obergrenze!
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Wir wollen eine Nutztierhaltung, die flächengebunden, auf die einheimische Nachfrage bezogen und tiergerecht ist. Dazu sollen Bestandsobergrenzen für Regionen und Standorte und neue hohe Standards für die Tierhaltung eingeführt werden. Z.B. muss Schreddern von Küken verboten werden.
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die LINKE. tritt für eine solidarische Mindestrente von 1050 EUR ein, damit niemand im Alter in Armut leben muss. Das Rentenniveau von 53% muss wiederhergestellt werden. Wir wollen das Renteneintrittsalter wieder auf 65 Jahre senken!
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Wir wollen die Explosion der Mieten& Verdrängung stoppen! Es braucht eine flächendeckende, unbefristete Mietpreisbremse ohne Ausnahmen! Ohne Verbesserung des Wohnwertes darf es keine Mieterhöhung geben! In den Mietspiegel müssen alle Mieten einfließen. Bei Wucher müssen die Vermieter bestraft werden
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die LINKE. will ein verpflichtendes, verbindliches, transparentes Lobbyregister und setzt sich für ein Beschäftigungsverbot von Lobbyist*innen in Bundesministerien und von Abgeordneten bei Unternehmen und Lobbyorganisationen ein.
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Der Anbau& Import von gentechnisch veränderten Pflanzen muss verboten werden.
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Um Menschen und Klima zu schützen, brauchen wir endlich Tempolimits: 120 km/h auf Autobahnen und eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h in Ortschaften. Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h kommt es auf Autobahnen nachgewiesenermaßen zu weniger Unfällen.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Wir wollen Volksinitiativen, -begehren und -entscheide auf Bundesebene einführen, was Referenden einschließt, d. h. Bürger*innen können gegen parlamentarische Entscheidungen ein Veto einlegen.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Die LINKE. lehnt Ausspähung und Überwachung von Bürger*innen unter dem Deckmantel "Terrorabwehr" ab. Wir wollen keine Vorratsdatenspeicherung, nicht individualisierte Funkzellenabfrage, Videoüberwachung, Rasterfahndung. Stattdessen wollen wir die Polizei deutlich besser ausstatten und aufstocken.
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Der schrittweise Kohleausstieg muss 2018 beginnen. Bis 2035 muss der letzte Kohlemeiler vom Netz gehen. Braunkohletagebaue dürfen nicht erweitert werden. Umwelt und Bevölkerung haben Vorrang vor Konzerninteressen und Rohstoffgewinnung. Es braucht einen Strukturwandelfonds für neue Arbeitsplätze.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Kinder müssen von Anfang an und ganztägig die Bildungsangebote in der Kita nutzen können - unabhängig vom Einkommen der Eltern. Daher muss der Besuch gebührenfrei sein, ohne dass die Qualität (Betreuungsschlüssel) abgesenkt wird. Dazu gehört ebenfalls ein kostenloses, gesundes, warmes Mittagessen.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die LINKE. setzt sich für ein generelles Verbot von Waffenexporten ein, da insbesondere Kleinwaffen leicht über die Grenzen in Konfliktregionen transportiert werden können. Sie sind die Massenvernichtungswaffen des 21. Jahrhunderts.
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Die täglichen Anschläge, u.a. auch auf die Deutsche Botschaft, häufig mit vielen Verletzten und Toten zeigen die unsichere Lage in Afghanistan. Deutschland darf nicht in Krisen- und Kriegsgebiete abschieben, daher ist keine Abschiebung nach Afghanistan nicht zulässig.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die Kirchen sollen ihre Mitgliedsbeiträge selbstständig und selbstverantwortlich erheben. Wir treten für die institutionelle Trennung von Staat und Kirche ein.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die EU, so wie sie jetzt verfasst ist und agiert, ist neoliberal, militaristisch& hat die Ungleichheit weiter verschärft. Die LINKE. will einen Neustart der EU: sozial, gerecht, solidarisch, demokratisch& friedlich. Auf dieser Grundlage könnte es weitere Integration hin zu einem EU-Staatenbund geben
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Höhere Einkommen will die LINKE. stärker besteuern. Ab 70.000 EUR zu versteuerndem Einkommen (ca. 81.000 Bruttoverdienst einer*s Alleinstehenden ohne Kind) soll der Steuersatz 53% betragen. Damit kann wieder in die öffentliche Infrastruktur (Bildung, Gesundheit, Verkehr, Kultur) investiert werden.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Sachgrundlose Befristung wollen wir abschaffen. Sachgründe müssen strikt beschränkt& Kettenbefristungen verboten werden. Befristungen müssen auf ein Jahr beschränkt werden, damit die Beschäftigten ihr Leben planen und eine berufliche Perspektive aufbauen können.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die LINKE. will weg von der Strafverfolgung, hin zu Prävention, Beratung und Hilfe. Ein Verbot von Cannabis verhindert weder den Drogenhandel noch senkt es wirksam den Konsum. Die Kriminalisierung von Konsumierenden muss beendet, Besitz und Anbau von Cannabis für den Eigenbedarf erlaubt werden!
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Lehne ab
Die Rente mit 67 muss zurückgenommen werden! Jede*r muss spätestens mit 65 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen! Nach 40 Beitragsjahren sollen Menschen auch mit 60 Jahren in Rente gehen können! Arbeiten bis zum Umfallen ist unwürdig und nicht akzeptabel!
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die LINKE. ist die einzige Partei im Bundestag, die keine Spenden von Konzernen, Banken, Versicherungen& Lobbyist*innen erhält. Gesetze müssen von den Abgeordneten gemacht werden, nicht von Lobbyist*innen! Korruption& Bestechung müssen bekämpft werden, es braucht ein Verbot von Parteiensponsoring!
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Franziska Brychcy
Position von Franziska Brychcy: Stimme zu
Die LINKE. lehnt die Freihandelsverträge TTIP, CETA und TiSA ab, weil sie die Rechte von Beschäftigten und Verbraucher*innen, den Umwelt- und Klimaschutz& Schutz der öffentlichen Daseinsvorsorge einschränken. Wir wollen eine grundlegende Neuausrichtung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen!

Die politischen Ziele von Franziska Brychcy

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir stehen vor großen Herausforderungen im Kampf um bezahlbare Mieten, gegen Prekarität und die Verarmung von immer mehr Menschen, während gleichzeitig Reichtum und Vermögen von einigen wenigen immer weiter zunehmen. Wir brauchen endlich eine effektive UmFairteilung, damit politische, soziale und kulturelle Teilhabe für alle Menschen gesichert und wieder in öffentliche Daseinsvorsorge, Bildung, Infrastruktur und Kultur investiert werden kann.

Statt die Rüstungsausgaben zu erhöhen, setze ich mich für mehr Investitionen in unsere Kitas, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen ein!

Über Franziska Brychcy

Zu meiner Person

Geboren 1984 in Meißen und aufgewachsen in Gotha wohne ich seit 2003 in Lichterfelde-West im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Ich lebe in einer polyamoren Partnerschaft und habe fünf Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren.

Im Rahmen eines deutsch-französischen Studienganges habe ich Affaires européennes am Sciences Po Paris und Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert und mich in der Hochschulgruppe dieLinke.SDS an der FU politisch engagiert.

Seit 2014 bin ich stellvertretende Landesvorsitzende der LINKEN. Berlin; 2013 bis 2015 und seit 2016 Bezirksvorsitzende der LINKEN. Steglitz-Zehlendorf und seit 2016 Sprecherin für Berufliche Bildung der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus (MdA).

Ich unterstütze die Arbeit von lokalen Bürgerinitiativen als Teil meines Politikverständnisses: u.a. Dahlemer Initiative, Aktionsbündnis Lichterfelde Süd, Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf und bin bei folgenden Organisationen Mitglied: VVN-BdA, Freundeskreis Salzmannschule e.V., Steglitzer Kinderkreisel e.V., Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde e.V., Volkssolidarität e.V, Förderverein der Friedrich-Drake-Grundschule e.V.

Alle Fragen in der Übersicht
# Sicherheit 18Sep2017

Sehr geehrte Frau Brychcy,

die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki haben sich gerade zum 72. Mal gejährt. Der Einsatzentscheid...

Von: Nawn Urlar

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) Auf dem Weg hin zu einer atomwaffenfreien Welt muss Deutschland mit gutem Beispiel voran gehen und seine nukleare Teilhabe ausschließen. Gerade angesichts der aktuellen Eskalation durch Raketentests seitens Nordkoreas, der USA und Chinas brauchen wir mehr denn je ernsthafte Abrüstungsbemühungen von so vielen Staaten wie möglich. NGOs und Friedensbewegungen spielen dabei eine entscheidende Rolle, indem sie nukleare Abrüstung auf die Tagesordnung setzen und mit ihren Aktionen Druck auf die Regierungen ausüben, konkrete Schritte hin zu einem weltweiten Atomwaffenverbot einzuleiten. (...)

# Umwelt 8Sep2017

Zum Thema Diesel muß ich feststellen das Sie auf einen Zug aufspringen der so zwar immer verbreitet wird, aber nur durch Halbwahrheiten nicht...

Von: Gubznf Züapunh

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) Die LINKE. setzt sich für einen Verkehrsmix aus ÖPNV, Fahrrad (auch Lastenfahrräder in der Innenstadt) und Elektrofahrzeugen ein. In die Entwicklung und Förderung von Elektromobilität muss deutlich mehr investiert werden als bisher, sodass sie - auch für die mittelständische Wirtschaft - eine attraktive Option beim Fahrzeugkauf wird. (...)

Sehr geehrte Frau Brychcy,

wie stehen sie zum Ausbau des ÖPNV?
Wie beurteilen sie eine stärke Preisbremse für bzw. Subventionierung...

Von: Frzwba Xreare

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) gibt es zum verstärkten Ausbau des ÖPNV aus Klimaschutzgründen, aber auch bezüglich Schnelligkeit, Sicherheit, Komfort und Lebensqualität bei der Mobilität keine Alternative. Wir setzen uns für einen bezahlbaren, barrierefreien und bedarfsgerechten ÖPNV ein. Wir streben perspektivisch den fahrscheinlosen Nahverkehr an und prüfen in Berlin die konkreten Bedingungen für die Einführung der "Öffi-Flatrate". (...)

Sie schreiben ,das Sie Kultur unterstützen.
Was verstehen Sie unter Kultur?

Ich halte sehr viel von unsere Kulturministerin Frau...

Von: Wrnarggr Fpuveeznaa (CNEGRV)

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) Die LINKE. tritt ein für kulturelle Teilhabe für alle Menschen - unabhängig vom Geldbeutel! Dafür brauchen die Kultureinrichtungen eine verlässliche Finanzierungsperspektive! (...)

# Familie 2Sep2017

Was halten Sie von Gender und damit verbundene Aufhebung von Frauenrechte und neues Scheidungsrecht?

Krippenpflicht ,sonst Sanktionen durch...

Von: Wrnarggr Fpuveeznaa (CNEGRV)

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) - Die LINKE. setzt sich für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Eine Krippen- oder Kitapflicht lehnen wir ab! (...)

# Sicherheit 22Aug2017

Sehr geehrter Frau Brychcy,

welche künftige Rolle würden Sie für die Bundeswehr sehen und wie stehen Sie zu einem ressortübergreifenden...

Von: Senax Mvzzreznaa

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) setzt sich für eine friedliche internationale Ordnung ein und möchte Auslandseinsätze der Bundeswehr umgehend beenden. Die Bundeswehr soll sich auf die verfassungsgemäße Aufgabe der territorialen Verteidigung konzentrieren. Einsätze der Bundeswehr im Innern (über die Amtshilfe hinaus) lehnen wir strikt ab. (...)

# Umwelt 20Aug2017

Warum will nach dem Dieselskandal keiner für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen in Deutschland die Umwelt schützen und den Verbrauch...

Von: Unaf-Wbnpuvz Qemlznyn

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) Die LINKE. fordert, dass die Autokonzerne VW, Porsche, Audi und Daimler die Dieselfahrzeuge umrüsten müssen, um die Stickoxid-Emissionen tatsächlich zu reduzieren. Aber vor allem müssen die Konzernleitungen, die jahrelang bewusst betrogen und Milliardenprofite auf Kosten der Verbraucher*innen erzielt haben, endlich persönlich zur Verantwortung gezogen werden! (...)

Vor 4 Jahren hatte ich erwartet, die PKGR-Mitglieder prüfen nach Edward Snowdens Meldung die deutschen Geheimdienste und korrigieren den Fehler....

Von: Verar Yngm

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) Die Verletzung des durch Artikel 10 des Grundgesetzes geschützten Fernmeldegeheimnisses durch BND und Telekom ist ein riesiger Skandal und nicht im Geringsten zu rechtfertigen! Durch den Bericht des NSA-Untersuchungsausschusses wurde deutlich, wie parlamentarische Kontrolle jahrelang bewusst unterlaufen und die Abgeordneten getäuscht wurden, indem anlasslose Massenüberwachung zugelassen wird. Einsicht in die NSA-Selektorenliste erhielt der Ausschuss nicht. (...)

(...) 1. die Abrüstung der Bundeswehr? (...)

Von: Roreuneq Qe. Frvqry

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) Deutschland darf sich laut Grundgesetz nicht an Angriffskriegen beteiligen. Der Afghanistaneinsatz hat ganz deutlich gemacht, dass die militaristische "regime change"-Strategie gescheitert ist und nicht zu einer Demokratisierung in den betroffenen Regionen geführt hat. (...)

# Internationales 20Juli2017

Wie stehen Sie zu den Sanktionen gegenüber Russland und zur Haltung der NATO?

Von: Qvrgzne Y.

Antwort von Franziska Brychcy
DIE LINKE

(...) Insgesamt muss die Aufrüstungspolitik der NATO und Russlands gestoppt und Verhandlungen über gemeinsame Abrüstungsabkommen aufgenommen werden. Wir sind es uns und unseren Kindern schuldig, dass wir alles dafür tun, dass Konflikte und Kriege gar nicht erst entstehen. (...)

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