Wie bewerten Sie als fraktionslose Abgeordnete die Tatsache, dass für „Serrahn Süd“ bereits 231.000 Euro flossen, während nun die Europäische Staatsanwaltschaft wegen Betrugsverdachts ermittelt?
Sehr geehrte Frau Schneider-Gärtner, für das umstrittene Moorschutzprojekt „Serrahn Süd“ wurden bereits 231.000 Euro an Steuergeldern verausgabt, und nun ermittelt die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) in Luxemburg unter dem Aktenzeichen PP.01774_2026_DE wegen schweren Subventionsbetruges. Die aktuelle Kleine Anfrage 8/6770 https://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/vorgang/45826 untermauert den Verdacht massiver Datenmanipulationen im amtlichen BIOTA-Computermodell der LGMV: Ein fiktives Fließgefälle von 2,2 ‰ simuliert aus einem trägen Flachlandfluss einen wilden Gebirgsbach, um drohende Vernässungsschäden an Privateigentum wegzurechnen und Beteiligungsrechte zu umgehen. Die Strafanzeige sowie die hydrogeologischen Belege sind über folgendem Nachweis-Link einsehbar: https://drive.google.com/file/d/14uoz-47YrGMIfAKWACITaAuLtrqs19_2/view
Werden Sie als fraktionslose Abgeordnete Ihre parlamentarische Unabhängigkeit nutzen, um dieses Behördenversagen öffentlich zu hinterfragen?

