Über Daniel Kutsche
Daniel Kutsche schreibt über sich selbst:

Geboren im Erzgebirge, lebe ich seit meiner Kindheit in Dessau und fühle mich der Stadt eng verbunden. Gemeinsam mit meiner Frau und unseren zwei Hunden wohne ich in Dessau-Ziebigk.
Nach der mittleren Reife wurde ich Gerüstbauer. Später wechselte ich in den Vertrieb und arbeitete als Verkaufstrainer im Außendienst. Dort entwickelte ich meine kommunikativen Fähigkeiten weiter und entdeckte meine Freude daran, Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten.
Durch meine selbständige Tätigkeit in der Veranstaltungsbranche fand ich zur Moderation und absolvierte zusätzlich eine methodisch-didaktische Ausbildung zum Fachtrainer für bürgerschaftliches Engagement. Seitdem führe ich Workshops zu Vielfalt, Toleranz, Demokratie und dem Umgang mit Stammtischparolen durch.
Besonders wichtig ist mir mein gesellschaftliches Engagement. Seit vielen Jahren setze ich mich aktiv für Demokratie und gegen Rechtsextremismus ein, bin seit 2007 Mitglied der SPD und engagiere mich im Netzwerk gelebte Demokratie. Zudem habe ich Protestveranstaltungen und Kundgebungen organisiert, arbeite für soziale Anliegen und bin Tierschützer.
Seit 2020 leite ich gemeinsam mit meiner Ehefrau Stephanie eine Erste-Hilfe-Schule in Dessau-Roßlau. Seit 2018 bin ich Vorsitzender des Vereins Projektschmiede Dessau e.V., mit dem ich Projekte zu Demokratieförderung, Kultur und Jugendengagement initiiere.
Aktuelle politische Ziele von Daniel Kutsche:
Kandidat Sachsen-Anhalt Wahl 2026
Heimat bewahren: Kulturelles und natürliches Erbe Anhalts schützen und fördern.
Infrastruktur für alle: Mobilität modernisieren und Barrierefreiheit konsequent umsetzen.
Mittelstand stärken: Eine verlässliche Stimme für unsere regionalen Betriebe im Landtag.
Bildung mit Zukunft: Beste Lernbedingungen schaffen und Schulen modern ausstatten.
Erste Hilfe in die Schule: Lebensrettende Fähigkeiten als festen Bestandteil im Unterricht verankern.
Starke Stimme für den Osten: Die Interessen unserer Region im Land stärker beachten.
Demokratie schützen: Klare Kante gegen Rechtsextremismus!
