Fragen und Antworten

Über Claudius Holler

Ausgeübte Tätigkeit
Konzeption und Strategie
Berufliche Qualifikation
Medienunternehmer
Geburtsjahr
1977

Claudius Holler schreibt über sich selbst:

Portrait von Claudius Holler

Ich wurde am 18.11.1977 in Hamburg geboren und wuchs in den Stadtteilen Altona und Finkenwerder auf. Zur Zeit lebe ich mit meiner Frau in Eimsbüttel an der Grenze zu Altona.
Nach meinem Abitur 1997 am Gymnasium Finkenwerder habe ich meinen Zivildienst in der Jugendherberge Eckernförde abgeleistet. Es folgten ein Grafikdesignstudium an der Kunstschule Wandsbek, welches in einem Praktikum Produkt-Design mündete. Auf meine Freelancertätigkeiten als Grafiker folgte 2004 die Gründung der Werbeagentur ZWOGEE, welche ich bis heute gemeinsam mit meinem Bruder führe. Mittlerweile bilde ich auch aus und produziere ein eigenes Erfrischungsgetränk.
Neben meiner selbstständigen Tätigkeit kompensierte ich die Unsicherheiten einer eigenen Firma durch diverse Nebenjobs im kaufmännischen und gastronomischen Bereich, sowie als Betreuer in einer Hortgruppe.
Ehrenamtlich war ich mehrmals Leiter einer pädagogischen Jugendreise ins Ausland und betätigte mich in verschiedenen Hamburger Vereinen bei Musik- und Kulturveranstaltungen.
Ich bin Hamburger durch und durch und weiß um die diversen Herausforderungen dieser Stadt. Ich bewege mich in der Kunst-, Kultur- und Sportwelt dieser Stadt und segel auch mal auf der Elbe.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Hamburg Wahl 2011

Angetreten für: PIRATEN
Wahlkreis: Altona
Wahlkreis
Altona
Listenposition
1

Politische Ziele

Der sozialen Spaltung dieser Stadt muss dringend Einhalt geboten werden. Hier setzen wir Piraten mit unseren Forderungen für (sozialen) Wohnungsbau auch in zentraler Lage an. Bildung ist für uns der eigentliche Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft und muss alle Menschen lebenslang mit Angeboten versorgen. In einer Stärkung des ÖPNV sehen wir eine lebenswerte Zukunft in einer Stadt ohne Verkehrskollaps. Mein ganz persönliches Anliegen ist die Stärkung und Förderung der Kultur in Hamburg. Als Weltstadt leben wir von pulsierender Kreativität und müssen den Nährboden liefern. Dies gilt insbesondere für Bereiche, die nicht als Leuchtturmprojekt einen exklusiven Zirkel ansprechen, sondern steht für eine erlebbare Kulturmetropole. Leider wurde in den letzten Legislaturperioden - mitsamt den zugehörigen Innensenatoren - ein Schaukampf im Bereich innerer Sicherheit zelebriert, der unserem liberalen Hamburg nicht gerecht wird. Ich will zurück zu einer besonnenen Innenpolitik der Verhältnismäßigkeit, die an allererster Stelle unsere Bürgerrechte verteidigt, anstatt unsere Freiheit immer weiter zu beschneiden.