Fragen und Antworten

Über Ceren Witkiewicz

Geburtsname
Esen
Ausgeübte Tätigkeit
Studentin
Berufliche Qualifikation
Sozialarbeiterin
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1996

Ceren Witkiewicz schreibt über sich selbst:

Offizielles MERA25 Bild von Ceren

Hey, ich bin Ceren und kandidiere als Direktkandidatin für den Wahlkreis 6 in Mitte. Ich bin Aktivistin, Sozialarbeiterin und Demokratiebilderin. Zurzeit studiere ich Friedens- und Konfliktforschung im Master. Neben meiner beruflichen Tätigkeit setzte ich mich auch auf der Straße für Menschenrechte ein und erlebe daher die Polizeigewalt in Berlin vorallem auf Demonstrationen wo es um Palästina, Antirassismus und Kürzungen geht, am eigenen Leib. Für mich bedeutet Demokratie mehr als nur alle paar Jahre ein Kreuzchen auf den Wahlzettel setzen, deshalb setze ich mich aktiv außerparlamantarisch für Verbesserungen ein und zwar Seite an Seite mit den Schüler:innen, Arbeiter:innen und Gewerkschaften. Mein politisches Mandat würde ich als Sprachrohr nutzen um den Struggle der Straße sichtbar zu machen, denn ich glaube fest daran, dass wahre Veränderung von unten kommt und nicht durch realitätsferne Menschen, die Karrierepolitiker:innen werden wollen um die Interessen ihrer reichen Lobbyisten-Freund:innen durchzusetzen. Ich möchte ein Berlin, welches uns gehört und in der wir im Vordergrund stehen und nicht die Kapitalinteressen des Landes. Deshalb lasst uns gemeinsam ein Antikapitalistisches, Antiimperialistisches und Antirasstisches Berlin erschaffen. Free Palestine, Sudan, DR Congo and all oppressed people in the world. Ich küsse eure Herzen. ❤️✊🏼

#Dönerpreisbremse für uns und mehr Eier zum lecken für Merz 

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Aktuelle politische Ziele von Ceren Witkiewicz:
Kandidatin Berlin Wahl 2026

Der Wedding ist unser Zuhause. Deshalb darf der Wedding nicht zum Standort einer Industrie werden, deren Produkte weltweit in Kriegen eingesetzt werden. Ich setzte mich vorallem für die Schließung der Waffenfabrik Rheinmetal am Humboldthain ei und möchte, dass die Menschen im Wedding weder zum legitimen Angriffsziel werden, noch dass wir weiter Waffen an Israel verschicken, damit Sie den Genozid an den Palästinenser:innen fortführen können.

Außerdem ist der Gesundbrunnen geprägt von einer vielfältigen migrantischen Nachbarschaft, die momentan durch steigende Mieten und Verdrängung bedroht sind. Ich setze mich deshalb dafür ein, das große Teile des Gesundbrunnenviertels als Milieuschutzgebiet ausgewiesen wird. Milieuschutz allein löst die Berliner Wohnungskrise nicht, aber es ist dennoch ein wichtiges Instrument, um Verdrängung zu begrenzen, Luxussanierungen zu erschweren und unsere diverse Nachbarschaft im Kiez zu schützen.

Sperrmüll gehört zwar nicht auf die Straße, aber deren Entsorgung kann auch nicht davon abhängig gemacht werden, ob mensch ein Auto hat oder sich die Entsorgung leisten kann. Deshalb möchte ich regelmäßige BSR- Kieztage im Wedding einführen, damit wir gemeinsam für saubere Straßen sorgen können. 

Statt weiter in Aufrüstung und Militarisierung zu investierren, müssen wir in die Kinder und Jugendlichen investieren, weil Sie die Zukunft sind.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Berlin Wahl 2026

Tritt an für: MERA25
Wahlkreis: Mitte 6
Wahlkreis
Mitte 6

Politische Ziele

Der Wedding ist unser Zuhause. Deshalb darf der Wedding nicht zum Standort einer Industrie werden, deren Produkte weltweit in Kriegen eingesetzt werden. Ich setzte mich vorallem für die Schließung der Waffenfabrik Rheinmetal am Humboldthain ei und möchte, dass die Menschen im Wedding weder zum legitimen Angriffsziel werden, noch dass wir weiter Waffen an Israel verschicken, damit Sie den Genozid an den Palästinenser:innen fortführen können.

Außerdem ist der Gesundbrunnen geprägt von einer vielfältigen migrantischen Nachbarschaft, die momentan durch steigende Mieten und Verdrängung bedroht sind. Ich setze mich deshalb dafür ein, das große Teile des Gesundbrunnenviertels als Milieuschutzgebiet ausgewiesen wird. Milieuschutz allein löst die Berliner Wohnungskrise nicht, aber es ist dennoch ein wichtiges Instrument, um Verdrängung zu begrenzen, Luxussanierungen zu erschweren und unsere diverse Nachbarschaft im Kiez zu schützen.

Sperrmüll gehört zwar nicht auf die Straße, aber deren Entsorgung kann auch nicht davon abhängig gemacht werden, ob mensch ein Auto hat oder sich die Entsorgung leisten kann. Deshalb möchte ich regelmäßige BSR- Kieztage im Wedding einführen, damit wir gemeinsam für saubere Straßen sorgen können. 

Statt weiter in Aufrüstung und Militarisierung zu investierren, müssen wir in die Kinder und Jugendlichen investieren, weil Sie die Zukunft sind.