Björn-Christopher Balbin
NPD
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Frage von Marcel W. •

Frage an Björn-Christopher Balbin von Marcel W. bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Hallo Herr Balbin,

Ich würde gerne mal wissen wie die NPD zu anderen rechten Parteien steht. Besonders zur DVU und den Republikanern.
Es soll in den vergangen Jahren Wahlabsprachen gegeben haben, um die 5% Hürde zu schaffen.
In welchen Punkten unterscheiden sich vorallem NPD und REP?

Vielen Dank
Weidmann

Antwort von
NPD

Sehr geehrter Herr Weidmann.

Wir von den Nationaldemokraten sind immer offen für eine Zusammenarbeit mit allen nationalen und patriotischen Kräften in Deutschland und sogar in ganz Europa!

Am weitesten gediehen ist diese Zusammenarbeit mit der DVU, mit der es nicht nur Wahlabsprachen gibt, sondern schon seit einigen Jahren ganz formell den Deutschlandpakt! Dieser besagt, daß beide Parteien bei Wahlen grundsätzlich nicht gegeneinander antreten! So tritt beispielsweise in Bayern, Sachsen und Mecklenburg - Vorpommern nur die NPD an, während in Hamburg, Bremen und Brandenburg nur die DVU kandidiert. Bei Bundestagwahlen tritt die NPD an, bei Europawahlen die DVU an. Dem Deutschlandpakt trat auch die Deutsche Partei ( DP ) bei, die deshalb ebenfalls nicht gegen NPD und DVU antritt!

Was die Republikaner betrifft, wurden auch diese eingeladen, sich am Deutschlandpakt zu beteiligen, haben dies auf Betreiben ihren Vorsitzenden Schlierer jedoch bisher stets abgelehnt! Inhaltlich gibt es durchaus Schnittmengen auch mit den Republikanern, vor allem bei der Inneren Sicherheit, dem Zuwanderungsstopp und auf einigen anderen Feldern. Programmatische Unterschiede gibt es vor allem in der Sozial- und Wirtschaftspolitik, wo wir von der NPD eine deutlich sozialere Linie fahren! Für uns geht nicht nur SOZIAL NUR NATIONAL sondern auch National nur Sozial! Hier fehlen bei den Republikanern die notwendigen eindeutigen Aussagen, wie auch generell das NPD - Programm konsequenter zu Ende gedacht ist.
Nichtsdestotrotz würden wir uns freuen, wenn auch die Republikaner ihre Ablehnungshaltung gegenüber dem Deutschlandpakts überdenken und einer Zusammenarbeit offener gegenüberstehen würden.
Für diese Landtagswahl jedoch gilt: Die Republikaner sind Konkurrenten, die nur den Altparteien nützen, indem sie versuchen, uns die zur 5%-Hürde nötigen zehntel- Prozente abzunehmen! Dies passt jedoch ins Bild: Der Kurs des Herrn Schlierer ist es leider, sich der CSU als Juniorpartner anzudienen, statt eine konsequente nationale Opposion zu betreiben! Bei der Landtagswahl ist also jede Stimme für die Republikaner für die nationale Sache verloren!

Es kann nicht sein, daß die nationalen und patriotischen Kräfte, denen es in diesem Land schwer genug gemacht wird, sich gegenseitig Konkurrenz machen! Über den Deutschlandpakt hinaus arbeitet die NPD auch eng und gut mit vielen parteiungebundenen nationalen Kräften in Deutschland und den Parteien anderer europäischer Patrioten zusammen!

Mit freundlichen Grüßen und stets offen für weitere Fragen

Ihr

Björn - Christopher Balbin