Birgit Collin-Langen

| Abgeordnete EU-Parlament 2014-2019
Birgit Collin-Langen
© EVP-Fraktion
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Jahrgang
1956
Wohnort
Bingen
Berufliche Qualifikation
Juristin
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Bundesland

Bundesland: Rheinland-Pfalz

Parlament
EU-Parlament 2014-2019
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Warum soll eine ganze Website bestraft werden, wenn ein einzelner User eine Straftat begeht? Wir können doch nicht eine Firma verklagen, wenn einer ihrer Angestellten eine Straftat begeht was ist der Unterschied?

Von: Gvz Obruz

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ziel der Reform des Urheberrechts ist es, die Position derjenigen zu stärken, die die Rechte an kreativen Werken besitzen und darüber mit großen Online-Plattformen verhandeln müssen. Das neue EU-Gesetz soll ihnen eine bessere Vergütung für die Nutzung ihrer kreativen Inhalte ermöglichen. Derzeit bleibt die Wertschöpfung weitestgehend bei den Plattformen. (...)

Sehr geehrte Frau Collin-Langen,

die sogenannte Urheberrechtsreform - vorwiegend unterstützt durch ohnehin die Gatekeeper im Internet und...

Von: W.Trbet Oenaqg

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Die Urheberrechtsreform wird sehr emotional diskutiert und dabei wird oft das eigentliche Ziel aus den Augen verloren. Es geht nicht um Zensur oder dem Abschaffen von YouTube. Ziel ist es, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein soll, die Prinzipien des Rechtsstaats auch im Netz gelten müssen und Eigentumsrechte, etwa von Künstlern und Kreativen gewahrt bleiben müssen. (...)

(...) Außerdem möchte ich wissen, ob und wie Sachverständige bzw. Expertenmeinungen ihre Meinung zu dem Artikel beeinflusst haben.

Von: Ebynaq Argmfpu

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Die Urheberrechtsreform wird sehr emotional diskutiert und dabei wird oft das eigentliche Ziel aus den Augen verloren. Es geht nicht um Zensur oder dem Abschaffen von YouTube. Ziel ist es, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein soll, die Prinzipien des Rechtsstaats auch im Netz gelten müssen und Eigentumsrechte, etwa von Künstlern und Kreativen gewahrt bleiben müssen. (...)

Wie stellen sie sich vor, soll Artikel 13 technisch umgesetzt werden? Es gibt bereits ein Content ID System z.B auf Youtube und dieses ist sehr fehleranfällig und wie sollen sich kleinere Plattformen Upload Filter leisten? (...)

Von: Whyvhf Fgrvaoret

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Es geht nicht um Zensur oder dem Abschaffen von YouTube. Ziel ist es, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein soll, die Prinzipien des Rechtsstaats auch im Netz gelten müssen und Eigentumsrechte, etwa von Künstlern und Kreativen gewahrt bleiben müssen. Darüber sind wir uns wohl alle einig. (...)

(...) Insbesondere bitte ich um Bezug auf Artikel 13. (...)

Von: Naqernf Xüuar

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ziel der Reform des Urheberrechts ist es, die Position derjenigen zu stärken, die die Rechte an kreativen Werken besitzen und darüber mit großen Online-Plattformen verhandeln müssen. (...) In der Richtlinie geht es darum, die Schöpfungen von Autoren und Künstlern zu unterstützen und Werke von Verlagen zu schützen. (...)

# Sozialpolitik 12Feb2019

Ich wüsste gerne wie Sie zu Artikel 13 der Urheberrechtsreform stehen? Die Einigung vom 11.02.2019 zwischen Deutschland und Frankreich finde ich extrem bedenklich. (...)

Von: Fronfgvna Evax

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ziel der Reform des Urheberrechts ist es, die Position derjenigen zu stärken, die die Rechte an kreativen Werken besitzen und darüber mit großen Online-Plattformen verhandeln müssen. Das neue EU-Gesetz soll ihnen eine bessere Vergütung für die Nutzung ihrer kreativen Inhalte ermöglichen. Derzeit bleibt die Wertschöpfung weitestgehend bei den Plattformen. (...)

(...) Was können Sie jetzt unternehmen, damit die 400 warnenden Wissenschaftler nicht mehr ignoriert werden und dass zumindest das Vorsorgeprinzip angewendet wird (welches die EU-Komission ja ebenso ignorieren möchte)? Insbesondere auch, wäre über Ihren Sitz im Ausschuss für Umweltfragen & öffentliche Gesundheit etwas erreichbar? (...)

Von: Fgrsna Ervpu

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Wie ich Ihnen bereits in meinem ersten Schreiben versichert habe, bin ich mir bewusst, wie wichtig diese Fragestellung ist. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Oberbürgermeisterin weiß ich aber auch, dass das ein sehr emotionales Thema ist. (...)

# Sozialpolitik 6Feb2019

Wieso möchten Sie unbedingt YouTube und alle anderen unterhaltungsplattformen mit Artikel 13 vernichten.? Diese YouTube haben alle ein Anrecht auf leben und leben lassen . (...)

Von: Znep Jntare

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ziel der Reform des Urheberrechts ist es, die Position derjenigen zu stärken, die die Rechte an kreativen Werken besitzen und darüber mit großen Online-Plattformen verhandeln müssen. Das neue EU-Gesetz soll ihnen eine bessere Vergütung für die Nutzung ihrer kreativen Inhalte ermöglichen. (...)

Wie stehen Sie dazu, dass die EU-Komission die Anwendung des Vorsorgeprinzips in Bezug zu möglichen Gesundheitsgefahren beim Ausbau des G5-Mobilfunnetzes verweigert und auf eine 'ICNIRP'-Komission verweist, welche die neuen Studien zu den Risiken als irrelevant beurteilt, obwohl diese "Komission" lediglich ein privater in Deutschland eingetragener Verein ohne jeden amtlichen Charakter ist, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei Fachleute mit abweichenden Meinungen ausschließt? (...)

Von: Fgrsna Ervpu

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Die Diskussion, dass von elektromagnetischen Feldern und Elektrosmog Gefahren für die Gesundheit ausgehen kann, ist nicht neu und wir führen diese schon seit dem Jahr 2000 immer wieder. Damals ging es um den Ausbau der Netzinfrastruktur für die damals neue Mobilfunkgeneration UMTS und den damit verbundenen Aufbau von 40.000 neuen Sendeanlagen. (...)

# Gesundheit 12Nov2018

(...)

Von: Yrb Jnggraoret

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) In der Tat ist es richtig, dass für Feinstaub die EU-Grenzwerte weniger streng sind, als dies von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den sogenannten ‘Air Quality Guidelines’ aus dem Jahre 2005 empfohlen wird - wenngleich die EU-Gesetzgebung hier die einschlägigen Normen, Leitlinien und Programme der Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt. Diese Diskrepanz zwischen EU-Grenzwerten und WHO Empfehlungen basiert primär auf der politischen Abwägung verschiedener Aspekte, beispielsweise sozioökonomischer Überlegungen, die über den Schutz der menschlichen Gesundheit hinausgehen und in die Verabschiedung der entsprechenden Gesetzgebung eingeflossen sind (insbesondere Richtlinie 1999/30/EC und 2008/50/EC). (...)

# Wirtschaft 11Nov2018

(...) wissen Sie, dass JEFTA eine Negativliste für die Liberalisierung von Dienstleistungen enthält?. Alle Wirtschaftsbereiche, die nicht explizit ausgenommen sind, unterliegen damit der Verpflichtung zur Marktöffnung für private Unternehmen – bei bisher öffentlichen Dienstleistungen geht es um Privatisierung. Liberalisiert werden können auch alle Dienstleistungen, die es heute vielleicht noch gar nicht gibt und die deshalb nicht gelistet werden können, beispielsweise neue Ansätze im Bereich E-Commerce. (...)

Von: Hefhyn Zngurea

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Ich verstehe voll und ganz Ihre Sorge, bezüglich der Gefahr, dass im Zuge des Freihandelsabkommen mit Japan die stattlichen Einrichtungen wie z.B. Wasserversorgung oder öffentliche Nahverkehr privatisiert werden. Ich möchte Ihnen versichern, dass bei der Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen der Status Quo durch das geplante Abkommen unberührt bleibt. (...)

(...) Ich selbst bin YouTuberin mit über 32.000 Abonennten. Ich betreibe einen Kanal für Kinder. (...)

Von: Fnenu Mnamnenu

Antwort von Birgit Collin-Langen
CDU

(...) Die Meme, Zitier- und Parodiefreiheit etc. und deren Gültigkeit sind nicht von Artikel 13 betroffen. YouTuber bzw. (...)

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Lebensmittelverschwendung

06.11.2016
Dafür gestimmt