Über Arne Gröschel

Ausgeübte Tätigkeit
Geschäftsführung
Berufliche Qualifikation
Schauspieler*/Dipl. Sozialpädagoge*
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1979

Arne Gröschel schreibt über sich selbst:

Foto des Kandidaten auf rotem Hintergrund

Ich bin in Berlin-Köpenick geboren und in einem politisch wachen, sozialdemokratisch geprägten Elternhaus aufgewachsen. Der wichtigste Satz meiner Mutter begleitet mich bis heute:
„Schau dir immer an und schätze, was du hast und bedenke, dass es immer Menschen gibt, denen es schlechter geht!"

Ich lebe seit vielen Jahren in Pankow, bin alleinerziehend, habe drei Kinder und bin queer – transgender. Mein Leben ist geprägt von Verantwortung, Perspektivwechseln und dem festen Willen, Dinge besser zu machen.

Ich komme aus einer Künstlerfamilie, leite heute mein eigenes Theater, arbeite gleichzeitig in der psychosozialen Beratung der Jugendberufsagentur, bin Elternsprecher, im Bezirkselternausschuss Pankow und queerbeauftragte Person der beta gGmbH. Ich kenne die Realität vieler Menschen nicht nur aus Konzepten – sondern aus der beruflichen Praxis, Gesprächen, Krisen und konkreten Lebenssituationen.

Was mich antreibt? Neugier.
Und der Wunsch, nicht einfach zuzusehen.

Was mir Sorgen macht? Dass rechte Ideologien wieder lauter werden und unsere Demokratie und Menschen bedrohen – auf der Straße, in Schulen, im Netz.

Was mir Hoffnung gibt? Meine Kinder. Und die Überzeugung, dass das Gute sich durchsetzen kann – wenn wir etwas dafür tun.

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Aktuelle politische Ziele von Arne Gröschel:
Kandidat:in Berlin Wahl 2026

Meine politischen Ideen und Forderungen für Berlin und Pankow (u.a.):

  • schneller und mehr bauen und Durch- bzw. Umsetzung des Mietendeckels
  • humanistische Bildung muss wieder in den FOKUS!
  • Medienkompetenz, politische Bildung und Empathie als Schulfächer schon in den Grundschulen
  • echter Bürokratieabbau
  • Förderung des Ansehens des Lehrer*innenberufs
  • Förderung der außerschulischen Angebote und Straßensozialarbeit
  • rechtliche Einflussnahme auf die sozialen Medien und deren schädliche Inhalte bei Kindern und Jugendlichen, nachhaltige Medienkompetenz für Lehrkräfte und Schüler*innen und Eltern!
  • stärkere Einbindung der Eltern und Kinder bei demokratischen Prozessen - also echte Teilhabe!
  • Strukturerhalt von queeren Angeboten für Kinder und Jugendliche
  • Prävention statt Symptombehandlung in allen Bereichen!
  • Ausbau der gesundheitlichen Versorgung, insbesondere der Therapieplätze für Kinder und Jugendliche
  • verpflichtende Kooperation von Schulen mit kulturellen Einrichtungen
  • Erhöhung der Sicherheit in Parks durch verbesserte Beleuchtung, konsequente Sauberkeit sowie die Bereitstellung kostenfreier öffentlicher Unisex-Toiletten
  • Ausbau von Sitz- und Ruhemöglichkeiten für ältere und beeinträchtigte Bürger*innen in Grünanlagen und auf Gehwegen sowie barrierefreie Gestaltung
  • Erhalt und verlässliche Förderung kultureller Einrichtungen, beispielsweise des Atelierhauses Prenzlauer Promenade
  • Stärkung, Förderung und größere Sichtbarkeit des ehrenamtlichen Engagements durch Einführung eines Ehrenamtstages für Pankow
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Kandidaturen und Mandate

Kandidat:in Berlin Wahl 2026

Tritt an für: SPD
Wahlkreis: Pankow 5
Wahlkreis
Pankow 5
Wahlliste
Bezirksliste Pankow
Listenposition
7

Politische Ziele

Meine politischen Ideen und Forderungen für Berlin und Pankow (u.a.):

  • schneller und mehr bauen und Durch- bzw. Umsetzung des Mietendeckels
  • humanistische Bildung muss wieder in den FOKUS!
  • Medienkompetenz, politische Bildung und Empathie als Schulfächer schon in den Grundschulen
  • echter Bürokratieabbau
  • Förderung des Ansehens des Lehrer*innenberufs
  • Förderung der außerschulischen Angebote und Straßensozialarbeit
  • rechtliche Einflussnahme auf die sozialen Medien und deren schädliche Inhalte bei Kindern und Jugendlichen, nachhaltige Medienkompetenz für Lehrkräfte und Schüler*innen und Eltern!
  • stärkere Einbindung der Eltern und Kinder bei demokratischen Prozessen - also echte Teilhabe!
  • Strukturerhalt von queeren Angeboten für Kinder und Jugendliche
  • Prävention statt Symptombehandlung in allen Bereichen!
  • Ausbau der gesundheitlichen Versorgung, insbesondere der Therapieplätze für Kinder und Jugendliche
  • verpflichtende Kooperation von Schulen mit kulturellen Einrichtungen
  • Erhöhung der Sicherheit in Parks durch verbesserte Beleuchtung, konsequente Sauberkeit sowie die Bereitstellung kostenfreier öffentlicher Unisex-Toiletten
  • Ausbau von Sitz- und Ruhemöglichkeiten für ältere und beeinträchtigte Bürger*innen in Grünanlagen und auf Gehwegen sowie barrierefreie Gestaltung
  • Erhalt und verlässliche Förderung kultureller Einrichtungen, beispielsweise des Atelierhauses Prenzlauer Promenade
  • Stärkung, Förderung und größere Sichtbarkeit des ehrenamtlichen Engagements durch Einführung eines Ehrenamtstages für Pankow